<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786</id><updated>2011-04-21T21:46:56.307-07:00</updated><title type='text'>Pitschi in Japan</title><subtitle type='html'>Dass die kleine schwarze Katze Pitschi von Hans Fischer in Japan beliebter ist als in der Schweiz selbst, klingt zwar komisch, ist aber so. Japan verbirgt viele Überraschungen, aber auch viele Fettnäpfchen und viel viel Sonderliches - mein Jahr an der Tokyo University of Foreign Languages!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-9141034495059997357</id><published>2008-08-11T20:07:00.000-07:00</published><updated>2008-08-11T22:56:05.433-07:00</updated><title type='text'>Ja, aso  de Schwiiz, da seit mer das so...</title><content type='html'>Seid gegrüsst und Salvete, hier meldet sich die aus dem Schreibkoma mal wieder erwachte Japan-Erobererin live aus Tokyo, Fuchu-shi, Asahi-cho, TUFS International Hall 1, Room 308. Viel zu lange habe ich meinen Blog vernachlässigt, seis nun wegen Prüfungswochen, ByeBye- und Afterparties, Ausflügen oder einfach Faulheit, doch dem sei nun ein Ende gesetzt. Dieses Tagebuch wird nun aus der Schublade heraus genommen, entschaubt und mit einem nagelneuen Eintrag blitzeblank poliert!! Oder so in der Art...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Deutsche Dialekte Modul&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie der Name ja schon vermuten lässt, dreht es sich auf der Fremdsprachen Universität Tokyo ja vorallem um, ja genau, Fremdsprachen. Mit 28 verschiedenen Lehrgängen bietet diese Uni japanweit das am breitesten gefächerte Repertoire an Sprachen an und so ist es auch nicht verwunderlich, dass da auch Deutsch dazu gehört (das übrigens neben Englisch einer der Beliebtesten Studiengängen ist). Doch jeder, der schon mal den Fuss auf schweizer oder östereichisches Territorium gesetzt hat, weiss, dass Deutsch nicht gleich Deutsch ist. Darauf sind auch schon die hiesigen Professoren gekommen, weswegen sie im Internet das "Deutsche Dialekte Modul" eingerichtet haben, das aus kleinen Filmchen von alltäglichen Konversationen auf Schweizerdeutsch und Östereichisch bestehen sollte. Als erster Schweizer-Abgesante an der Uni wurde ich dann auch gleich von Narita-Sensei, einem Deutsch-Lehrer der Uni, angesprochen und so kam es, dass ich für schweizerdeutsche Skript der Dialoge verantwortlich wurde (genauso wie Fips für die östereichischen). Die Aufgabe war eigentlich ziemlich einfach, hatten wir dich schon ein Hochdeutsches Skript als Vorlage, das wir einfach in unsere jeweiligen Dialekte übersetzen sollten. Aber da auch Schweizerdeutsch nicht gleich Schweizerdeutsch ist, hab ich von anfang an korrekt angekündigt, dass in der Schweiz eigentlich jeder so spricht, wie's ihm grad passt und es alles andere als eine einheitliche Sprache ist. Ausserdem sollte ich eine Spraceh niederschreiben, die nicht zum niederschreiben gedenkt ist. Schreib ich jetzt im Schweizerdeutschen für das Wort "Danke" auch Danke? Oder Dankä? Dankke? Dankkä? Merci? Messi?Ist es Tschau oder Ciao? Uf Wiederluege oder Uf Wiederluägä? Grüäzi oder Grüezi?&lt;br /&gt;Nachdem mir Narita-Sensei dann aber mit einem "Tu's einfach, wie du es für richtig empfindest" ziemlich viel Freiheit liess, ging das Ganze ziemlich schnell über die Bühne (umgerechnet übrigens mit einem Stundenlohn von ca 600 Fr./Std. o.O).&lt;br /&gt;Kurz nach Abschluss der Übersetzung kam mein inzwischen durch komplizierte japanische Office-Emails ganz lieb gewonnener Narita-Sensei noch mal an; es gäbe da dann ja auch noch die Toaufnahme. Aha, ok. War zwar nicht zur Sprache gekommen vorher aber ist ja keine grosse Sache. Schnell noch Doris, die andere Schweizerin an der Uni, überredet mit zu machen und es könnte losgehen. Während eines letzten Treffen mit Narita-Sensei vor dem Aufnahme-Termin, kam dann jedoch aus, das es sich nicht nur um eine Tonaufnahme handle, oh nein, wir würde da ja auf Video aufnehmen, damit die Schüler da auch was zu sehen haben. Aber natürlich war das nicht Narita-Senseis Idee, sondern die eines Vorgesetzten. Die Verantwortung für gewisse, unveränderbare Sachlagen von sich weg auf Übergeordnete zu schieben scheint allgemein sehr beliebt in Japan, weil es sich dann ja um jemand Höheres handelt und man da nichts zuwiderhalten kann.&lt;br /&gt;Und so kam es, dass man Doris und mich jetzt auf der TUFS Homepage im Deutsche Dialekte Modul bestaunen kann. Und dank Fotos, die ich von Melody und meiner Mutter geschickt bekommen hab, unterhalten wir uns sogar vor schweizer Kulissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEi08JLUrI/AAAAAAAAAc8/tLrdc_JjxA0/s1600-h/Studio.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEi08JLUrI/AAAAAAAAAc8/tLrdc_JjxA0/s320/Studio.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233502534874387122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: http://www.coelang.tufs.ac.jp/modules/de/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Fuck-Me-Pig Geschichte&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, sind Purikura, die Fotoboxen, es ein grosses Hobby der Germanen-Fraktion. Und so geschah es, dass eines Tages, zwar ohne mich, aber mit Dan aus Australien, ein legendäres Purikura geschossen wurde; legendär deswegen, weil es verziert war mit dem Fuck-Me-Pig, einer pinken Schweine-Frau mit laszivem Blick in roter Unterwäsche. Kurze Zeit nach dem Machen dieses Purikura kam aus, dass Dan aus persönlichen Gründen verfrüht in die Heimat zurückkehren wird. Fips kam dann auf die grandiose Idee, ihm  ein echtes Fuck-Me-Pig als Abschiedsgeschenk zu basteln. Im Laden kaufte er sich ein passendes Stofftier-Schwein, aus pinken Minni Maus-Boxershorts, die ich ihm aus dem Disney Sea mitgebracht hatte, schneiderte er gekonnt Damen-Unterwäsche und mit Geschenkband machte er dem Schwein noch blonde Haare. Das Ergebnis war ein fabulöses Fuck-Me-Pig-Stofftier und natürlich hat sich Dan auch riesig darüber gefreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEjdPsKqRI/AAAAAAAAAdE/BAV6YINzrhE/s1600-h/Fuck+Me+Pig.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEjdPsKqRI/AAAAAAAAAdE/BAV6YINzrhE/s320/Fuck+Me+Pig.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233503227316185362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Das fertige Fuck Me Pig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEjkKnK4qI/AAAAAAAAAdM/jkBdddGASRw/s1600-h/Fuck+Me+Pig1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEjkKnK4qI/AAAAAAAAAdM/jkBdddGASRw/s320/Fuck+Me+Pig1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233503346212135586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Das Schwein durfte zusammen mit Stitch als Handgepäck reisen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEjqo3pyoI/AAAAAAAAAdU/MrD4IJpVkHE/s1600-h/Dan.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEjqo3pyoI/AAAAAAAAAdU/MrD4IJpVkHE/s320/Dan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233503457413548674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Dan's Abreise&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-9141034495059997357?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/9141034495059997357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=9141034495059997357' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/9141034495059997357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/9141034495059997357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/08/ja-iaso-de-schwiiz-da-seit-mer-das-so.html' title='Ja, aso  de Schwiiz, da seit mer das so...'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SKEi08JLUrI/AAAAAAAAAc8/tLrdc_JjxA0/s72-c/Studio.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-3297509848772771372</id><published>2008-06-16T00:36:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:16.188-08:00</updated><title type='text'>In Fukuoka auf Kyushu</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYoulQWERI/AAAAAAAAAcE/pfRzpalaOLw/s1600-h/Industry.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYoulQWERI/AAAAAAAAAcE/pfRzpalaOLw/s320/Industry.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212398399467688210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYoulQWERI/AAAAAAAAAcE/pfRzpalaOLw/s1600-h/Industry.jpg"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Industrieviertel am Meer, Sicht aus dem Shinkansen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYnnzeL4lI/AAAAAAAAAbM/N1P1YUcrfOc/s1600-h/Route.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYnnzeL4lI/AAAAAAAAAbM/N1P1YUcrfOc/s320/Route.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212397183513125458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 2. - 6. Mai trat die germanische Fraktion, die da das Gefühl verspürte mal aus dem Grossstadtdschungel raus zu müssen, wieder in Aktion und shinkansen-te sich ins südliche Kyushu, wo wir, im wahrsten Sinne des Wortes reif für die Insel, ein paar Tage Sonne, Strand, Shopping und sogar ein bisschen Kultur geniessen konnten. Angenehmerweise wurde uns auch ein exklusiver Tourguide und Fukuoka-Kenner, nämlich Maru's bester Freund Matthias, zur Verfügung gestellt, womit sich das elendige Kartenlesen und Umherirren so ziemlich erübrigte.&lt;br /&gt;Während sich Maru also bei Matthias einnistete, hatten Fips und ich uns ein Zimmer in einem Ryokan, einem japanischen Hotel, gebucht, das sich auch als Volltreffer herausstellte, da das mit Tatami belegte Zimmer geräumig, das Bad schön traditionell gehalten und die Ausicht auf den japanischen Garten im Innenhof einfach cool war.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYpC5Th59I/AAAAAAAAAcc/tOhVRXJHobo/s1600-h/Ryokan.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYpC5Th59I/AAAAAAAAAcc/tOhVRXJHobo/s320/Ryokan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212398748447139794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Japanisch eingerichtetes Hotelzimmer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Die Woche, in der wir uns in Fukuoka aufhielten, wird japanweit "Golden Week" genannt und bezeichnet eine Reihenfolge von nationalen Feiertagen und ist für die arbeitende Bevölkerung Japans eine der wenigen Gelgenheiten im Jahr, auf Reisen zu gehen. Sprich, ganz Japan war gleichzeitig mit uns in Bewegung und es gab dementsprechend auch viele Leute, die auf die selbe glorreiche Idee gekommen waren und sich in die Hauptstadt Kyushus begaben. Das war aber akzeptabel, denn in der Stadt selbst findet dann jedes Jahr ein riesiges, mehrtägiges Matsuri (Volksfest) statt, worin sich die Menschenmassen gut verteilten. Und uns lieferten all die Spezialitäten- und Fressbuden jeden Tag eine gute Plattform fürs Abendessen^.~&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYpIlXL26I/AAAAAAAAAck/TMcqx2U39qQ/s1600-h/View.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYpIlXL26I/AAAAAAAAAck/TMcqx2U39qQ/s320/View.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212398846172978082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;liebevoll künstlich angebaute Strandzonen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYn__fvuyI/AAAAAAAAAbc/qzcJhaQRH9s/s1600-h/Beach.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYn__fvuyI/AAAAAAAAAbc/qzcJhaQRH9s/s320/Beach.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212397599057754914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYn02KwVUI/AAAAAAAAAbU/ciOys8wmCSo/s1600-h/Beach2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYn02KwVUI/AAAAAAAAAbU/ciOys8wmCSo/s320/Beach2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212397407575233858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYof82YEyI/AAAAAAAAAb0/VLQf8-JpyAo/s1600-h/Dontaku.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYof82YEyI/AAAAAAAAAb0/VLQf8-JpyAo/s320/Dontaku.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212398148103181090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Am Dontaku-Matsuri&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYo65JcBVI/AAAAAAAAAcU/Fa7l_RUt22A/s1600-h/NightView.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYo65JcBVI/AAAAAAAAAcU/Fa7l_RUt22A/s320/NightView.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212398610965857618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Fukuoka by night. Am Flussufer reihen sich die Fressbuden des Matsuri&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Da wir ja schon mal in der Gegend waren, entschlossen wir uns auch für einen Tagesausflug nach Nagasaki, wo wir und neben dem Epizentrum der Atombombe und dem Friedenspark und Dejima anschauten. Dejima war früher mal eine Insel vor der Stadt (die mittlerweile jedoch aufgeschüttet worden ist), auf der im 16. Jahrhundert vorallem holländische Händler lebten und damals den so ziemlich einzigen Kontakt Japans zur Aussenwelt darstellte. Die Händler durften allerdings nicht ohne Erlaubnis von der Insel in die Stadt hinein und waren allgemein ziemlich eingeschränkt in ihrem Tun und Handeln (man bedenke, Ausland = anders = gefährlich).&lt;br /&gt;Heute ist Dejima natürlich eine Touristenatraktion, und neben dem Atombomben-Park das einzig Sehenswerte der Gegend. Die Stadt an sich ist, ganz im Kontrast zu Hiroshima, dreckig, heruntergekommen und ungepflegt.&lt;br /&gt;Fukuoka hingegen ist jeden Besuch wert und war für uns Megapolis-Stadtkinder genau das Richtige nach all den Prüfungen der Uni.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYooDi_hqI/AAAAAAAAAb8/TXqIX8o5_mA/s1600-h/Epizentrum.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYooDi_hqI/AAAAAAAAAb8/TXqIX8o5_mA/s320/Epizentrum.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212398287339882146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Epizentrum der Atombombe von Nagasaki&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYo1ul_XYI/AAAAAAAAAcM/SW3m80_mC_s/s1600-h/Nagasaki+Statue.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYo1ul_XYI/AAAAAAAAAcM/SW3m80_mC_s/s320/Nagasaki+Statue.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212398522233478530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Statue für Frieden und gegen Atombomben (ein Finger gen Himmel in Anspielung auf die Bombe, den anderen gen Zukunft)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYoTChCfBI/AAAAAAAAAbk/cde7zs8-32I/s1600-h/Cranes.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYoTChCfBI/AAAAAAAAAbk/cde7zs8-32I/s320/Cranes.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212397926285999122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;In Japan faltet man Kraniche für die Atombomben-Opfer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYqU0UoVNI/AAAAAAAAAcs/lUX9cwenyOs/s1600-h/Dejima.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYqU0UoVNI/AAAAAAAAAcs/lUX9cwenyOs/s320/Dejima.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212400155858851026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Auf Dejima - Wir erobern zurück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-3297509848772771372?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/3297509848772771372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=3297509848772771372' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3297509848772771372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3297509848772771372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/06/in-fukuoka-und-auf-kyushu.html' title='In Fukuoka auf Kyushu'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SFYoulQWERI/AAAAAAAAAcE/pfRzpalaOLw/s72-c/Industry.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-1758730008553755304</id><published>2008-05-08T22:05:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:18.979-08:00</updated><title type='text'>April Memoiren</title><content type='html'>Ok, hier die epischen Berichte vom April☆&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP2WqPw1YI/AAAAAAAAAY0/gmxZnYFx-IU/s1600-h/Sky.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP2WqPw1YI/AAAAAAAAAY0/gmxZnYFx-IU/s320/Sky.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198269264073643394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ONE OK ROCK&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als ich von Romy hörte, dass sie sich Karten für das ONE OK ROCK Konzert in Osaka kaufen wird, konnt ich natürlich nicht anders als ebenfalls ein Ticket anzuordnen und mir teuere Shinkansen-Tickets in die Stadt der Takoyaki zu leisten.&lt;br /&gt;Am 11. 4. Freitag morgen besuchte ich wie gewöhnlich meinen Unterricht, das an diesem Tag zum Glück nur bis halb Elf dauerte. Nachmittags 2 Uhr stieg ich dann am Tokyo Bahnhof in den "Nozomi", den schnellsten der 3 Shinkansen, um 3 Stunden später dann in Osaka von Romy in Empfang genommen zu werden. Nach einem kurzen Kaffee zusammen mit Yuki gings dann um 19.00 Uhr auf zum Klub, in dem das Konzert stattfand. Natürlich war der Raum vollgestopft mit Japanern und da die Veranstalltung, wenn auch ausverkauft, verhältnismässig doch recht klein war und die Band ebenfalls noch mehr Insider als was anderes, fielen wir natürlich auf wie bunte Paradiesvögel. Nach 2 Stunden hüpfen, Arme wippen und mitschreien, waren wir beide zwar ziemlich müde, aber befriedigt. Ausserdem konnten wir beim Rausgehen noch 2 weitere Gaijin (Ausländer) ersprähen (ganz offensichtlich mussten das auch Austauschstudenten sein).&lt;br /&gt;Danach machten wir uns auf zu Romy's Wohnheim, wo ich netterweise übernachten durfte. Am nächsten Morgen ging's um halb Zwölf dann in Osaka wieder auf den Shinkansen Richtung Heimat (in diesem Fall Tokyo). Alles in Allem also ein wunderbarer Kurztripp, der zwar Geld gekostet hat, ich aber in keinster Weise bereue.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPfr6aokoI/AAAAAAAAAYs/Egyrv76LmaM/s1600-h/ONE+OK+ROCK+ROMY.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPfr6aokoI/AAAAAAAAAYs/Egyrv76LmaM/s320/ONE+OK+ROCK+ROMY.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198244340424020610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Arabian Rock&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am 26. kam Romy im Gegenzug zu mir nach Tokyo, wo wir uns zuerst ein bisschen in der Stadt rumtrieben und uns abends dann mit Kyota und 2 Bekanntschaften aus der Schweiz, nämlich Eiko und Nori, trafen. Mit denen ging's ab ins Arabian Rock in Shinjuku, ein weiteres Themen-Restaurant (sogar von der selben Firma wie Alcatraz). Wie der Name schon vermuten lässt, ist die Einrichtung abendländisch angehaucht, die Angestellten tragen arabische Kleidung, als Hintergrundmusik läuft der Aladdin Soundtrack und um reinzukommen, musst du an der Dschini-Lampe reiben (welche Ehre natürlich Romy zustand, die an diesem Tag Geburtstag hatte). Als wir während der Bestellungsaufnahme dann noch gefragt wurden, ob jemand innerhalb von 3 Tagen Geburtstag hat oder hatte, konnten das sowohl Romy als auch ich bestätigen, worauf wir gebeten wurden, unsere Namen doch zu buchstabieren. Warum? Haha, Theman-Restaurant + Geburtstag = Service, der diesmal zum Glück nicht auf eine Szenerie wie damals im Alcatraz hinauslief, sondern der aus einem kleinen Japaner in einem riesigen Dschini-Kostüm bestand, welcher uns beiden eine kleine, mit Namen verzierte Torte und Champagner vorbei brachte.&lt;br /&gt;Da wir an dem Abend etwas zu lange sitzen geblieben waren, verpassten wir den letzten Zug, weswegen Kyota, Romy und ich uns ein Taxi schnappten und bei mir, in meinem kleinen Zimmerchen, zu dritt übernachteten (natürlich haben wir Mädels den etwas angetrunkenen Kyota auf den Boden verbannt).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP2n6Pw1aI/AAAAAAAAAZE/IfnmZejjE1w/s1600-h/Romy,+Eiko+%26+Nori.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP2n6Pw1aI/AAAAAAAAAZE/IfnmZejjE1w/s320/Romy,+Eiko+%26+Nori.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198269560426386850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP2-KPw1bI/AAAAAAAAAZM/Tf756ifJiys/s1600-h/Trio.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP2-KPw1bI/AAAAAAAAAZM/Tf756ifJiys/s320/Trio.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198269942678476210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP3GaPw1cI/AAAAAAAAAZU/n1OAMsXzQJg/s1600-h/Kabukichou.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP3GaPw1cI/AAAAAAAAAZU/n1OAMsXzQJg/s320/Kabukichou.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198270084412396994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag machten Romy und ich Harajuku noch unsicher, da mal wieder Sonntag war und Romy doch die tanzenden Elvis-Opas und Live-Bands nicht verpassen durfte. Am späteren Nachmittag machte sich mein Besuch dann aber wieder auf nach Osaka und das Wochenende war schon wieder vorbei.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP4cKPw1dI/AAAAAAAAAZc/Vzz_dEP09Bg/s1600-h/Kakikoori.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP4cKPw1dI/AAAAAAAAAZc/Vzz_dEP09Bg/s320/Kakikoori.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198271557586179538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP4lKPw1eI/AAAAAAAAAZk/nJ8G0YOwQOQ/s1600-h/DanceShoes.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP4lKPw1eI/AAAAAAAAAZk/nJ8G0YOwQOQ/s320/DanceShoes.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198271712205002210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP4yKPw1fI/AAAAAAAAAZs/yBXqSo9mqPU/s1600-h/Band.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP4yKPw1fI/AAAAAAAAAZs/yBXqSo9mqPU/s320/Band.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198271935543301618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Geburtstag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Schon 1 Woche vor meinem eigentlichen Geburi hatte ich schon die ersten Karten und Päckchen bekommen und auch jetzt noch, 1 Woche später, fliegt immer mal wieder was in den Briefkasten. Ich hab ja schon vorhin als das Päckchen-Monster gegolten, aber jetzt bin ich es ja noch vielmehr! (So zum Beispiel ein Freund von mir: "Esther, ich hab dich heute morgen mit einem Päckchen auf dem Arm gesehen. SCHON WIEDER.") Hier also all meine Dankeschöns:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Melanie Pretz&lt;/span&gt;: Danke für die süsse Karte, sie kam als erste aller Grusskarten an!!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Familie Condarin&lt;/span&gt;: ....einfach TOLL *love* Danke euch! Und auch ein Danke an Jon Marco für die Kartengestaltung!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Grosi A&lt;/span&gt;: Merci für deinen lieben Brief und den Zustupf! Die nächste Post aus Japan kommt bestimmt!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tante Hedi&lt;/span&gt;: Auch die vielen vielen Dank für die Karte und den Batzen!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Götti, Mone, Päde, Jasmin &amp;amp; Bettina&lt;/span&gt;: Daaaaanke für das tolle Päckchen, die Schokolade wurde brüderlich auf dem Mittagstisch verteilt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mum &amp;amp; Dad&lt;/span&gt;: Auch euch (mal wieder) danke für das Päckchen, die Oberteile sind cool und die Bratensauce kommt wohl morgen zum ersten Mal zum Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Edith&lt;/span&gt;: Merci vielmals für das weisse Oberteil!!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bigi, Turi, Nadja &amp;amp; Nina&lt;/span&gt;: Der rote Puli ist toll, danke euch viel mals! Und für die Kerzen war's zwar ein bisschen zu spät, aber die finden sicherlich noch gebührenden Einsatz ^.~&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schwöschterherz und Brüederschmerz&lt;/span&gt;: Danke für die Exrta-Karte mit dem Schoggiherz^^&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sarah&lt;/span&gt;: Messi vielmal für deinen lieben Brief und die süsse Kette! Ich hab auch vor, bald zurückzuschreiben!^^° Auch einen Gruss an Beni!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun zu meinem Geburi hier selbst, der eigentlich extrem ruhig verlaufen ist, was mir aber ganz recht war. Tagsüber hatte ich Uni und am Abend ging ich mit Maru und Fips in der Gegend etwas essen. Um halb Zwölf kam dann noch Kyota nach der Arbeit vorbei, der mir eine kleine Torte mitbrachte, die natürlich nicht lange überlebte und gleich vernascht wurde.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP6baPw1hI/AAAAAAAAAZ8/31pI2Fc3quM/s1600-h/Feast.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP6baPw1hI/AAAAAAAAAZ8/31pI2Fc3quM/s320/Feast.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198273743724533266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP55qPw1gI/AAAAAAAAAZ0/GE7HIv8AVm4/s1600-h/Cake3.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP55qPw1gI/AAAAAAAAAZ0/GE7HIv8AVm4/s320/Cake3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198273163903948290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Disney Sea&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zur Feier meines Geburis machten Kyota und ich uns am nächsten Morgen dann auf ins Disney Sea, einen der zwei Disney-Pärke in Tokyo (der zweite wäre Disney Land). Da ich vorher noch nie in einem solchen Themen-Park war, hab ich mich auch ziemlich darauf gefreut und es war wirklich sehr süss hergerichtet. Am späten Nachmittag hatten wir aber sowohl Nemo's Unterwasserwelt sowie auch Indiana Jones' Dschungel gemeistert und machten uns auf den Nachhauseweg, auf dem wir aber noch im Tokyo Dom Freizeitpark einen Zwischenstopp einlegten um von den Abenteuer-Bahnen zu graduieren und auf etwas schnellere Gefährte umzusteigen ^.~&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP6tKPw1iI/AAAAAAAAAaE/4LDZaKfgGHQ/s1600-h/Disney+Sea5.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP6tKPw1iI/AAAAAAAAAaE/4LDZaKfgGHQ/s320/Disney+Sea5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198274048667211298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP63KPw1jI/AAAAAAAAAaM/ij0W3Rxlu0o/s1600-h/Disney+Sea.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP63KPw1jI/AAAAAAAAAaM/ij0W3Rxlu0o/s320/Disney+Sea.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198274220465903154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP7AaPw1kI/AAAAAAAAAaU/f-qk0tvn26o/s1600-h/Disney+Sea3.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP7AaPw1kI/AAAAAAAAAaU/f-qk0tvn26o/s320/Disney+Sea3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198274379379693122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP7L6Pw1lI/AAAAAAAAAac/QBZ7bqwcz2c/s1600-h/Disney+Sea6.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP7L6Pw1lI/AAAAAAAAAac/QBZ7bqwcz2c/s320/Disney+Sea6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198274576948188754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP7UKPw1mI/AAAAAAAAAak/NydE3kUBTo8/s1600-h/Disney+Sea2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP7UKPw1mI/AAAAAAAAAak/NydE3kUBTo8/s320/Disney+Sea2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198274718682109538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-1758730008553755304?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/1758730008553755304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=1758730008553755304' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/1758730008553755304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/1758730008553755304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/05/april-memoiren.html' title='April Memoiren'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCP2WqPw1YI/AAAAAAAAAY0/gmxZnYFx-IU/s72-c/Sky.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-707166840299035143</id><published>2008-05-06T23:18:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:19.606-08:00</updated><title type='text'>Alcatraz ER - Horror auf silbernem Tablett</title><content type='html'>Alcatraz, andern vorallem als die Gefängnis-Insel vor San Francisco bekannt, bezeichnet hier in Tokyo aber auch ein ganz bestimmtes Lokal, in dem Kyota, seine Freunde und ich seinen 20. Geburtstag feierten. Für uns alle das erste Mal, waren wir doch etwas aufgeregt, als wir in den Aufzug zum 4. Stock einstiegen, da von Nah und Fern schon allerlei seltsame Gerüchte  über den Laden an unsere Ohren gedrungen waren.&lt;br /&gt;Aus dem Lift hinaus ging's in einen kleinen Vorraum, in dem hinter Gittern 4 Knöpfe, mit A, B, AB und 0 beschriftet, vorzufinden waren. "Um rein zu kommen, drücke auf deine Blutgruppe". Kyota als Geburtstagskind pushte denngleich "B", worauf eine Schiebetür links von uns aufsprang. Wir wurden auch gleich empfangen von einer als Krankenschwester verkleideten Japanerin und an die "Spital-Reception" weitergeleitet. Dort musste Kyota dann einige Angaben machen, z.B. über eventuale leichte Reizbarkeit oder Schreckhaftigkeit, worauf er auch prompt eine Riesenspritze verpasst bekam (die sich aber als Stempel herausstellte). Nachdem sie ihm dann auch Handschellen angelegt hatten, wurden wir vorbei an den anderen Gefängniszellen und Räumen in unser eigenes kleines Zimmer geführt (Reservation sei Dank). Das ganze Lokal war eingerichtet wie eine Art grusliger Gefängnis-Spital, also eine Mischung aus Frankenstein, Silent Hill und The Rock. Die männlichen Angestellten liefen übrigens auch im Hilfsarzt-Kittel herum.&lt;br /&gt;Unser Zimmer stellte sich als "die Leichenkammer" heraus, aus den Wänden schauten Särge mit Füssen und Köpfen drin und auf dem Tisch stand ein grosser, schwarzer Kerzenhalter. Auch die Speisekarte war dementsprechend gestalltet, man bekam nämlich keine Würste, sondern "Därme" und kein Eis, sondern "Gehirn" serviert. Auch Besteck, Teller und Gläser stellten Spitalutensilien dar und sogar die Toiletten waren düster und voller blutiger Handabdrücke an den Wänden.&lt;br /&gt;So assen wir also etwa eine Stunde friedlich vor uns hin, als plötzlich das Licht ausging und ein Alarm losging. Durch's Mikrophon wurde Kyota's Name ausgerufen und schon ein paar Sekungen später standen maskierte Leute mit Knallpistolen bei uns im Raum. In einem Zug schnappten sie sich Kyota und setzten ihn in einen Rollstuhl, der vor unserem Vorhang bereitstand. Nachdem sie ihm die Augen verbunden hatten, schoben sie ihn den Gang zwischen all den anderen Zellen rauf und runter, was natürlich auch die Aufmerksamkeit aller anderen Gäste erregte. In der Mitte dann stehengeblieben, zerrten sie ihn auf den Boden und begannen seinen ganzen Körper mit einem Stetoskop abzutasten. Als sie ihm aber danach die Hosen auszogen und ihm wieder eine Reisen-Stempel-Spritze in den Allerwertesten verpassten, fühlte sich das Geburtstagskind nach eigenen Angaben doch schon etwas überrumplet, spielte das Spiel aber mit. Zum Ende das Spektakels setzten sie ihn wieder in den Rollstuhl und lieferten ihn brav in unserem Raum ab, wo uns dann doch noch etwas feierliche Stimmung über die Aufregung hinweg erwartete, denn das Lokal spendiert allen Geburtstagskindern einen mit Namen versehenem Kuchen und einer Flasche Champagner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Laden ist auf jeden Fall ein toller Ort, um Leute mit der japanischen Kultur zu schockieren. Wer sich aber auf die Maskerade einlässt, kann einen Abend im Alcatraz sicherlich geniessen und wird seinen Spass haben. Stellt sich nur die Frage, ob du an deinem Geburtstag hinwillst oder nicht doch lieber an einem ganz normalen Tag, der "keine Spezialbehandlung" mit sich bringt ^.~&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://r.gnavi.co.jp/g078504/&lt;br /&gt;http://alcatraz.hy-system.com/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPae6aoklI/AAAAAAAAAYU/8yqxoIwhJH8/s1600-h/Yummy%21.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPae6aoklI/AAAAAAAAAYU/8yqxoIwhJH8/s320/Yummy%21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198238619527582290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPanqaokmI/AAAAAAAAAYc/iQ15Dpd6JaM/s1600-h/alcatraz1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPanqaokmI/AAAAAAAAAYc/iQ15Dpd6JaM/s320/alcatraz1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198238769851437666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPay6aoknI/AAAAAAAAAYk/kMeIjzSFDWE/s1600-h/alcatraz2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPay6aoknI/AAAAAAAAAYk/kMeIjzSFDWE/s320/alcatraz2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198238963124966002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-707166840299035143?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/707166840299035143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=707166840299035143' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/707166840299035143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/707166840299035143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/05/alcatraz-er-horror-auf-silbernem.html' title='Alcatraz ER - Horror auf silbernem Tablett'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SCPae6aoklI/AAAAAAAAAYU/8yqxoIwhJH8/s72-c/Yummy%21.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-3173452247950595986</id><published>2008-03-25T22:03:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:29.703-08:00</updated><title type='text'>Rail Trip</title><content type='html'>Da wegen Ferien weder Uni noch Aufgaben, haben Maru und ich beschlossen durchzustarten auf eine 2-wöchige Reise kreuz-und-querlich durch das Kansai-Gebiet, das auf der Karte etwa oben und unten links von Tokyo zu finden ist. Gefahren sind wir mit einem Ticket namens Seishun 18 Kippu, mit dem wir 5 volle Tage Regionalzug-Flat-Rate einlösen konnten, die zwar verglichen mit den Shinkansen ja schon fast quälend langsam vor sich hin trotten, dafür aber der ganze Spass nur 100.- gekostet hat.&lt;br /&gt;Und so kam es also, dass sich am Morgen des 2. März 2 furchtlose Abenteurerinnen auf die Spuren Marco Polos begaben und bepackt mit Rucksack, DigiCam und PolyGlott Reiseführer aufmachten neue Gefielde zu erforschen...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYPee8_NI/AAAAAAAAAX0/a9goicOfPdA/s1600-h/Teilnehmer+Maru.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYPee8_NI/AAAAAAAAAX0/a9goicOfPdA/s200/Teilnehmer+Maru.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192817762006531282" border="0" /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Teilnehmer Nr. 1: Maru&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYdOe8_OI/AAAAAAAAAX8/yl6X_rtS9G0/s1600-h/Teilnehmer+Esther.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYdOe8_OI/AAAAAAAAAX8/yl6X_rtS9G0/s200/Teilnehmer+Esther.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192817998229732578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Teilnehmer Nr. 2: Esther&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Station - Kanazawa (2. - 4. März)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCX-Oe8_MI/AAAAAAAAAXs/LLGDBrdPjKs/s1600-h/Route1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCX-Oe8_MI/AAAAAAAAAXs/LLGDBrdPjKs/s200/Route1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192817465653787842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schwungvoll und energiegeladen wie immer setzten wir uns gleich einmal 14 Stunden lang in den Zug (mit 9 Umsteigestationen). Naja, wenigstens wissen wir jetzt, wie es aussieht, wenn man von der Ostküste Tokyos quer durchs Land an die Westküste fährt. Spät abends im zu unserer Überraschung verschneiten und kalten Kanazawa dann angekommen, machten wir uns gleich auf in die dortige Youth Hostel und fielen vom vielen Nichts-Tun todmüde in die Better.&lt;br /&gt;Den nächsten Tag verbrachten wir damit, durch Kanazawas alte Gassen zu streifen und begutachteten neben der Schloss-Ruine (城 zum Ersten) und dem Kenroku-Garten auch einen sehr interessanten Ninja-Tempel, den man nur in Führungen ansehen durfte, da die Gefahr, sich an all den versteckten Falltüren und Öffnungen zu verletzen, verirren oder versehentlich aufspiessen zu lassen, einfach zu gross war. Danach schnupperten wir noch ein bisschen vergangenes Japan in einem Viertel voller alter Samurai-Häuser und einem anderen, das auf Geisha-Teehäuser spezialisiert war. Dmit war der Tag auch schon um, wir gönnten uns ein schönes japansches Bad in der Hostel und rannten ab und an nach draussen, um verzweifelt nach Netz für's Handy zu suchen, welches es uns nicht gegönnt war auf unserem Zimmer selbst zu empfangen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYoue8_PI/AAAAAAAAAYE/lY1gdSthTbw/s1600-h/Snow.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYoue8_PI/AAAAAAAAAYE/lY1gdSthTbw/s200/Snow.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192818195798228210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYzee8_QI/AAAAAAAAAYM/JVlsFuAvSfw/s1600-h/Reisfeld.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYzee8_QI/AAAAAAAAAYM/JVlsFuAvSfw/s200/Reisfeld.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192818380481821954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCXZ-e8_KI/AAAAAAAAAXc/xA6uvF0Qpn4/s1600-h/Nagoya+Castle.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCXZ-e8_KI/AAAAAAAAAXc/xA6uvF0Qpn4/s200/Nagoya+Castle.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192816842883529890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCXwue8_LI/AAAAAAAAAXk/q7vd8geqWo8/s1600-h/Nanja+Dera.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCXwue8_LI/AAAAAAAAAXk/q7vd8geqWo8/s200/Nanja+Dera.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192817233725553842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2. Station - Nagoya (4. - 8. März)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCXHee8_JI/AAAAAAAAAXU/bXXI6dB-UhY/s1600-h/Route2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCXHee8_JI/AAAAAAAAAXU/bXXI6dB-UhY/s200/Route2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192816525055949970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging's dann innerhalb von nur fünf-einhalb Stündchen wieder zurück an die Ostküste in die Hafenstadt Nagoya, die verglichen mit dem doch eher verschlafenen Kanazawa ja schon fast heimische Tokyo-Gefühle in uns erweckte. Ausserdem hausten wir da nicht in irgendeiner Youth Hostel, oh nein, wir residierten im Meiryu Ryokan, einem japanischen Hotel, dessen Zimmer mit Tatami belegt sind, abends im schön heissen Bad entspannt (ZUERST waschen, DANN baden bitte), dann auf Futon geschlafen und morgens herzhaft japanisch gefrühstückt wird (also Reis, Miso-Suppe, Fisch, Wakame und Ei (roh, gerührt oder gebraten, wir haben alles erlebt)).&lt;br /&gt;Am ersten Tag inspizierten wir Nagoya an sich, gingen das Schloss (城 zum Zweiten) besuchen, schauten uns im dortigen Tokugawa-Museum um (wo wir übrigens eine Original-Schriftrolle des Genji Monogatari, dem weltweit ersten Roman, bestaunen durften) und schlenderten dann Richtung Hafen. Dort fanden wir dann das Italian Village, einen Park, der Venedig nachgestellt ist und in dem man natürlich nur Pasta essen und Milano-Glas kaufen kann. Solche Themen-Freizeitparks sind zwar eine weit verbreitete Krankheit, oh, entschuldigt, Ansicht in diesem Land, aber dennoch zogen sich unsere Augenbrauen unweigerlich nach oben, als wir an einer Mini-David-Skulptur vorbei kamen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCWNue8_FI/AAAAAAAAAW0/ZIOeEvKx1hM/s1600-h/Nagoya+Castle.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCWNue8_FI/AAAAAAAAAW0/ZIOeEvKx1hM/s200/Nagoya+Castle.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192815532918504530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCWcee8_GI/AAAAAAAAAW8/Tq2y2mafNws/s1600-h/Nagoya+Hafen.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCWcee8_GI/AAAAAAAAAW8/Tq2y2mafNws/s200/Nagoya+Hafen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192815786321575010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCW3ee8_II/AAAAAAAAAXM/mIBLOYLMbVU/s1600-h/Nagoya+Italian+Village.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCW3ee8_II/AAAAAAAAAXM/mIBLOYLMbVU/s200/Nagoya+Italian+Village.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192816250178043010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Highlight dieser 2. Etappe war der Ausflug ins Meiji-Dorf (sieh an, noch ein Themen-Park), eine künstlich erstellte Stadt mit teilweise originalen, teilweise nachempfundenen Gebäuden aus einer Zeit, in der sich Japan auf die Modernisierung einliess und daher viele westliche Einflüsse zu spüren waren. So sassen wir an Natsume Sôsekis Haus und schrieben Haiku auf Japanisch ("Auf der Reise, als Vorboten des Frühlings, blühen die Pflaumen"), spielten Doktor in einem Rot-Kreuz-Hospital, betraten seit längerem mal wieder eine Kirche und verpassten natürlich auch nicht die alte Sake-Brauerei. Das Park war unterteilt in 5 Viertel,  jedes an sich nur schon von ziemlicher Grösse, und ich denke, ich kann mit Stolz sagen, dass wir kein Haus im ganzen Park ausgelassen haben. Jawohl, wir haben ALLES gesehen, A-L-L-E-S. Ob's an der Sonne lag oder den zurückgelegten Kilometern kann ich bis heute noch nicht sagen, aber auf jedenfall war das Stimmungsbarometer mittlerweile von Begeisterung zu Interesse über Been-There-Seen-That und Müdigkeit zu übertriebenem Gekicher und lächerlichen Gespärchen umgeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCUDee8_AI/AAAAAAAAAWM/LZqLi0GXre0/s1600-h/Momo.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCUDee8_AI/AAAAAAAAAWM/LZqLi0GXre0/s200/Momo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192813157801589762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCUOee8_BI/AAAAAAAAAWU/zU58Anfx1W8/s1600-h/Church.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCUOee8_BI/AAAAAAAAAWU/zU58Anfx1W8/s200/Church.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192813346780150802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCVgOe8_CI/AAAAAAAAAWc/iBJCAnOTZg8/s1600-h/Church+Bench.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCVgOe8_CI/AAAAAAAAAWc/iBJCAnOTZg8/s200/Church+Bench.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192814751234456610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCVt-e8_DI/AAAAAAAAAWk/JhjAnX3-duk/s1600-h/Sake.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCVt-e8_DI/AAAAAAAAAWk/JhjAnX3-duk/s200/Sake.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192814987457657906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCV8-e8_EI/AAAAAAAAAWs/YT1H0Ros8jU/s1600-h/Living+History.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCV8-e8_EI/AAAAAAAAAWs/YT1H0Ros8jU/s200/Living+History.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192815245155695682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts desto trotz, bzw. genau deswegen, machten wir uns am späteren Nachmittag dann aber noch auf zu einer weiteren Sehenswürdigkeit, die da wäre Inuyama-Jô, die älteste Burg Japans und erklärter Nationalschatz (城 zum Dritten). Etwas ausserhalb von Nagoya gelgegen und fern ab von jeglichem Tourismus, liegt die Burg etwas erhöht auf einem Hügel und ist integriert in das Gelände eines Shinto-Schreins. Auf bestimmt 80 % steigenden Holztreppen kann man bis in den obersten 5. Stock der Burg gelangen, von wo wir eine schöne Abendstimmung geniessen durften. Schliesslich gingen wir uns noch eine örtliche Brücke mit dem Interesse erweckenden Namen "Rhein Brücke" anschauen (die jedoch in keiner Weise weder mit dem Rhein, noch mit einer Brücke zu vergleichen ist), bevor wir uns dann endlich auf den Nachhauseweg machten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCTfue8-9I/AAAAAAAAAV0/8rElW9s2JtY/s1600-h/Inuyamajou.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCTfue8-9I/AAAAAAAAAV0/8rElW9s2JtY/s200/Inuyamajou.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192812543621266386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCToOe8--I/AAAAAAAAAV8/8QPjOHo5Eeo/s1600-h/Inuyama+Inside.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCToOe8--I/AAAAAAAAAV8/8QPjOHo5Eeo/s200/Inuyama+Inside.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192812689650154466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCTxue8-_I/AAAAAAAAAWE/zcHaTux36bk/s1600-h/Inuyama.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCTxue8-_I/AAAAAAAAAWE/zcHaTux36bk/s200/Inuyama.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192812852858911730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Ende unseres Nagoya-Aufenthalts kamen wir dann zum Schluss, dass es nun doch mal Zeit wird für einen Larifari-Tag um unsere strapazierten Beine zu erholen, die Blasen an den Füssen abkühlen zu lassen und dem Gemüt etwas Luft zu machen. Daher bestand unser 7. März überwiegend aus Schlafen, Shopping, Internet Café, Essen und wieder Schlafen - ein guter Tag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;3. Station - Kyoto (8. - 14. März)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCTJee8-8I/AAAAAAAAAVs/shAwVaiIR0Y/s1600-h/Route3.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCTJee8-8I/AAAAAAAAAVs/shAwVaiIR0Y/s200/Route3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192812161369177026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von Nagoya nach Kyoto brauchten wir gerade mal etwas um die 3 Stunden, waren aber dennoch ziemlich im Stress, da wir am selben Abend unserer Ankunft im ca. 30 Minuten entfernten Osaka bei der Mutter eines Freundes einer Freundin (Yuki ^.~) zum Abendessen eingeladen waren. Mama Muramatsu, die selbst schon einmal in der Schweiz war und mir ihre Matterhorn-Fotos natürich nicht vorenthalten hat, hat sich liebevoll um uns gekümmert, wir wurden mit Geschenken überhäuft (so z.B. ein selbst-gemachter Fächer), zu essen gab's natürlich auch reichlich und am Abend wurden wir dann noch auf einen Aussichtsturm eingeladen, von dem aus wir eine wunderschöne Sicht auf das nächtliche Osaka geniessen durften. Nach einem weiteren Tee zuhause bei den Muramatsu, begaben wir uns dann zwar erschöpft, aber in guter Stimmung zurück nach Kyoto ins unsere Bleibe, nämlich das J-Hoppers Guest House Kyoto.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCJFue8-3I/AAAAAAAAAVI/mOO0dEETqLw/s1600-h/Tenpura.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCJFue8-3I/AAAAAAAAAVI/mOO0dEETqLw/s200/Tenpura.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192801101828389746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCJU-e8-4I/AAAAAAAAAVQ/lia2krDPq-s/s1600-h/Yuki%26Me.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCJU-e8-4I/AAAAAAAAAVQ/lia2krDPq-s/s200/Yuki%26Me.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192801363821394818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCJs-e8-5I/AAAAAAAAAVY/MfElAbNPVMA/s1600-h/Group.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCJs-e8-5I/AAAAAAAAAVY/MfElAbNPVMA/s200/Group.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192801776138255250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCS-ue8-7I/AAAAAAAAAVk/gNY3ibXJQeA/s1600-h/Osaka+Nightview.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCS-ue8-7I/AAAAAAAAAVk/gNY3ibXJQeA/s200/Osaka+Nightview.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192811976685583282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Stadt selbst verbrachte ich insgesamt 3 Tage. Den einen streiften wir mit Fips und zwei seiner Freunde, die ähnlich wie Maru und ich auch gerade zu Dritt durchs Land reisten und auch gerade in Kyoto Halt machten, durch Kyoto, schauten uns einige Tempel an und gingen Abends zusammen essen. Einen anderen Tag nahmen dasselbe 5er Grüppchen und meine Komilitonin Simone an einer Frühung durch den Kaiserpalast teil, was sich nicht zuletzt dank unserer charmanten, Englisch(?)- sprechenden Führerin (There is a BIIIIIIIIIG builiding. With doors!) als ziemlich spassig entpuppte. An diesem Abend machten Simone und ich uns nochmals auf den Weg nach Osaka, um dort ein kleines, Schweizer Revival zu feiern. Wir hatten uns nämlich zum Essen verabredet mit Romy, ebenfalls eine Komilitonin, Yuki, die letztes Jahr in der Schweiz einen Austausch gemacht hatte, und Takashi, ein Freund von Yuki, der sie aber in der Schweiz besuchen gekommen ist und wir ihn von dem her kennen. Die Runde war extrem lustig und es war schon ein ziemliches "Das ist es!"-Gefühl, mit Leuten, die man aus der Schweiz her kennt zusammen in Osaka an einem Tisch zu sitzen und zu plaudern.&lt;br /&gt;Den letzten Tag in Kyoto an sich verbrachten Maru und ich dann wieder alleine. Wir liessen es gemütlich angehen und schauten uns in aller Ruhe den Kinkakuji (Goldener Pavillion) und den Ryouanji (Drachen-Stille), einer der berühmtesten Zen-Tempel überhaupt, an.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCGiee8-yI/AAAAAAAAAUg/0Z6jpqwwsmM/s1600-h/Group2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCGiee8-yI/AAAAAAAAAUg/0Z6jpqwwsmM/s200/Group2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192798297214745378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCGwue8-zI/AAAAAAAAAUo/M5qyaJuY3Ts/s1600-h/Kinkakuji.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCGwue8-zI/AAAAAAAAAUo/M5qyaJuY3Ts/s200/Kinkakuji.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192798542027881266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCHPOe8-0I/AAAAAAAAAUw/HjY5lAfrrEo/s1600-h/Simone%26Me.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCHPOe8-0I/AAAAAAAAAUw/HjY5lAfrrEo/s200/Simone%26Me.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192799066013891394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCHiOe8-1I/AAAAAAAAAU4/uK0OUPKcplM/s1600-h/Kaiserpalast.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCHiOe8-1I/AAAAAAAAAU4/uK0OUPKcplM/s200/Kaiserpalast.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192799392431405906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCI4-e8-2I/AAAAAAAAAVA/x7gZBaDcT5c/s1600-h/Ryouanji.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCI4-e8-2I/AAAAAAAAAVA/x7gZBaDcT5c/s200/Ryouanji.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192800882785057634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCGNue8-xI/AAAAAAAAAUY/406EawiTuT8/s1600-h/Osaka+Group.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCGNue8-xI/AAAAAAAAAUY/406EawiTuT8/s200/Osaka+Group.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192797940732459794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Kyoto aus unternahmen wir 2 Tagesausflüge in verschiedene Städte. Zum einen fuhren wir mit Fips und seinen Freunden nach Osaka, wo wir uns das Aquarium anschauten, in das ich eigentlich schon auf meiner letzten Reise vor zweienhalb Jahren gerne gegangen wäre. In der Mitte des Gebäudes steht wie eine Säule über 5 oder 6 Stockwerke hinweg ein riesiges Becken voller Rochen, Haien und sogar einem ca. 15 m langen Wal. Die Becken zur Aussenwand sind die meisten ebenfalls stockwerkübergreifend, aber dafür der Länge nach unterteilt. Nach sicher 3 Stunden Wasserwelt bestauenen und einigen Mitbringsel aus dem Souvenir-Shop, bestiegen dann noch einige (also Fips und Maru nicht) ein Riesenrad, um ein paar schöne Fotos der Hafengegend zu schiessen, bevor wir uns dann richtung Nanba, das Ausgangsviertel Osakas, aufmachten. Dort wuselten wir etwas zwischen den belebten Strassen herum, assen Takoyaki (für mich ohne Tako, also Tintenfisch), zwinkerten hier und da einem der vielen freilaufenden SOM (Sexy Osaka Man) zu (Osaka ist eine gute Stadt!) und stiegen dann wieder in den Zug richtung Kyoto, will heissen Guest House, will heissen Bett.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCE6ue8-rI/AAAAAAAAATo/kmVhU9Y7WHw/s1600-h/Kanransha.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCE6ue8-rI/AAAAAAAAATo/kmVhU9Y7WHw/s200/Kanransha.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192796514803317426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFL-e8-sI/AAAAAAAAATw/L4N1PcLDN9A/s1600-h/Iruka.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFL-e8-sI/AAAAAAAAATw/L4N1PcLDN9A/s200/Iruka.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192796811156060866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFUee8-tI/AAAAAAAAAT4/HbTddehcOe4/s1600-h/aquarium.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFUee8-tI/AAAAAAAAAT4/HbTddehcOe4/s200/aquarium.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192796957184948946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFgOe8-uI/AAAAAAAAAUA/Y_RIw112Cx4/s1600-h/Fish+Kiss.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFgOe8-uI/AAAAAAAAAUA/Y_RIw112Cx4/s200/Fish+Kiss.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192797159048411874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFqOe8-vI/AAAAAAAAAUI/yzNn06ngvCE/s1600-h/Mure.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCFqOe8-vI/AAAAAAAAAUI/yzNn06ngvCE/s200/Mure.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192797330847103730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCF5ee8-wI/AAAAAAAAAUQ/6fo13eFdenw/s1600-h/Glitter+SOM.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCF5ee8-wI/AAAAAAAAAUQ/6fo13eFdenw/s200/Glitter+SOM.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192797592840108802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Tag sind wir im gleichen 5er Grüppchen noch nach Nara gereist, das genau wie Kyoto auch eine Hauptstadt des alten Japans ist. Warum Nara einen Ausflug wert ist, kann man wohl auf den Fotos schnell erkennen: Rehe. Die wild lebenden Tiere haben sich vor allem im hinteren Stadtteil angesiedelt, wo sich auch gleich der um 743 gegründete Todaiji befindet, der bedeutenste Tempel der Stadt und grösstes Holzbauwerk der Welt (obwohl er nur noch 1/3 so gross ist wie früher einmal). So haben wir also einen ganzen Tag damit zugebracht, die Tiere mit speziellen Reh-Senbei zu zeukeln, ah, sorry, zu füttern (die Viehcher können ganz schon hartnäckig sein), durch die Tempel-Anlagen zu streunen (wo wir auf einen Ziegel des Todaiji einen gemeinsamen Wunsch schrieben, natürlich ganz legal), Souvenirs zu kaufen (wichtig! Der Japaner von heute macht sich über JEDEN Souvenir-Shop her! Am besten gleich nach der Ankunft, dann ist das auch schon erledigt) und natürlich zu essen (Wenn du das Essen einer Gegend einvernimmst, wirst du Teil davon!).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCC9Oe8-mI/AAAAAAAAATE/s43VwtqfJME/s1600-h/Kawaii.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCC9Oe8-mI/AAAAAAAAATE/s43VwtqfJME/s200/Kawaii.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192794358729734754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCDIee8-nI/AAAAAAAAATM/wxr2zqjMivA/s1600-h/Shika.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCDIee8-nI/AAAAAAAAATM/wxr2zqjMivA/s200/Shika.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192794552003263090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCDtOe8-pI/AAAAAAAAATY/DzsBou6G30g/s1600-h/Yume+wo+chikara+ni.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCDtOe8-pI/AAAAAAAAATY/DzsBou6G30g/s200/Yume+wo+chikara+ni.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192795183363455634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCEIue8-qI/AAAAAAAAATg/92mSwyCuN_c/s1600-h/Ziegel.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCEIue8-qI/AAAAAAAAATg/92mSwyCuN_c/s200/Ziegel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192795655809858210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;4. Station - Hiroshima (14. - 17. März)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCCeee8-lI/AAAAAAAAAS8/61uKl-nsteE/s1600-h/Route4.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCCeee8-lI/AAAAAAAAAS8/61uKl-nsteE/s200/Route4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192793830448757330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Stopp! Nach weiteren 6 Stunden Zugfahrt quer durchs Mittelland erreichten wir Hiroshima, in der nicht wie üblich eine U-Bahn die Leute durch die Gegend kutschiert, sondern eine sympathische Strassenbahn deutscher Herstellung.&lt;br /&gt;Hier hatten wir zwei volle Tage zur Verfügung. Den einen verbrachten wir in der Stadt selbst, trieben uns aber vor allem in der Gegend des Atombomben-Museum herum, in welchem ich aber schon vor 2 Jahren drin war und deswegen nicht nochmals rein ging, da es doch ziemlich schwere Kost ist. Den Atombomben Dom, die einzige übrigbleibende Ruine nach dem Anschlag, schauten wir uns aber an, genauso wie das Gedenk-Grab und die 1000 Papierkraniche, die Schulkinder für die Opfer gefaltet hatten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAPee8-iI/AAAAAAAAASk/KOvfBIwcOhU/s1600-h/Genpakudom.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAPee8-iI/AAAAAAAAASk/KOvfBIwcOhU/s200/Genpakudom.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192791373727463970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAZ-e8-jI/AAAAAAAAASs/eZgdOep7VeU/s1600-h/Hiroshima+Flowers.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAZ-e8-jI/AAAAAAAAASs/eZgdOep7VeU/s200/Hiroshima+Flowers.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192791554116090418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAhOe8-kI/AAAAAAAAAS0/MBSSxxoI19s/s1600-h/Hiroshima+Love.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAhOe8-kI/AAAAAAAAAS0/MBSSxxoI19s/s200/Hiroshima+Love.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192791678670142018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am anderen Tag unternahmen wir mit der Fähre einen Ausflug auf Miyajima, eine Insel vor dem Hafen Hiroshimas. Berühmt ist sie für den Ikutsushima-Schrein, der bei Flut vollkommen im Wasser steht, und das "Schwimmende Torii", ein rotes Shinto-Tor im Meer. Als "Insel der Schreine" darf auf ihr ausserdem niemand begraben werden. Und auch Miyajima wird von frei laufenden Rehen bevölkert und ich muss sagen, dass sie mir irgendwie sympathischer erschienen als die in Nara^^°&lt;br /&gt;Nachdem wir uns durch die Futterstände und Souvenir-Shops gearbeitet und den Tempel besichtigt hatten, schrie das schöne Wetter förmlich nach Sonnenbaden. Kurzerhand setzten wir uns also auf einer kleinen Klippe zwischen Schrein und Torii an den Wegrand, genossen die Sonne und sahen der Flut zu, die sich immer mehr bemerkbar machte. Schliesslich wurden dann auch noch Schuhe ausgezogen, Hosen raufgekrempelt und durchs Meer gewaatet; natürlich nicht ohne ein paar coole Fotos vor dem Torii zu schiessen und dabei von allen anderen Touristen (=80% Japaner selber) beglotzt zu werden. Nachdem wir uns auf dem Rückweg zur Fähre dann noch mit absolut obercoolen Poser-Sonnenbrillen eingedeckt hatten (zwar etwas spät, aber hey, immerhin), ging's mit der Fähre wieder aufs Festland, erm, falsch, Honshû halt, die grösste Insel Japans.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-nee8-cI/AAAAAAAAAR0/PaM6W1S97x4/s1600-h/Boat.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-nee8-cI/AAAAAAAAAR0/PaM6W1S97x4/s200/Boat.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192789587021068738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-6Oe8-dI/AAAAAAAAAR8/mM2ePsrTbkw/s1600-h/Jurrasic+Park.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-6Oe8-dI/AAAAAAAAAR8/mM2ePsrTbkw/s200/Jurrasic+Park.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192789909143615954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB_NOe8-eI/AAAAAAAAASE/y9Fpe5ketBw/s1600-h/Jinja.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB_NOe8-eI/AAAAAAAAASE/y9Fpe5ketBw/s200/Jinja.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192790235561130466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB_cue8-fI/AAAAAAAAASM/8ks49y-JcHo/s1600-h/Torii+Me.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB_cue8-fI/AAAAAAAAASM/8ks49y-JcHo/s200/Torii+Me.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192790501849102834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB_wee8-gI/AAAAAAAAASU/CANNU7yhrNY/s1600-h/Torii+Maruchan.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB_wee8-gI/AAAAAAAAASU/CANNU7yhrNY/s200/Torii+Maruchan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192790841151519234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAAue8-hI/AAAAAAAAASc/PM2QovloBGM/s1600-h/%EF%BD%BB%EF%BE%9D%EF%BD%B8%EF%BE%9E%EF%BE%97%EF%BD%BD.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCAAue8-hI/AAAAAAAAASc/PM2QovloBGM/s200/%EF%BD%BB%EF%BE%9D%EF%BD%B8%EF%BE%9E%EF%BE%97%EF%BD%BD.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192791120324393490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rückfahrt nach Hause&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Unser Nachhauseweg langweilig und zugleich spektakulär. Im Hiroshima Guest House reisten wir morgens um 08.00 Uhr ab, am heimischen Bahnhof in Tama kamen wir etwa genau um Mitternacht an. Umgestiegen sind wir etwa 12 mal, lusterweise aber immer an Bahnhöfen, auf denen wir zuvor schon mind. 1 mal waren. Wie dem auch sei, Maru und ich sind jetzt waschechte Zugprofis und lachen jedem ins Gesicht, der meint, 2 Stunden Zug fahren lohne sich für einen Tagesausflug nicht. Ausserdem haben wir uns die ur-japanischste aller Verhaltensarten angeeignet, das In-Der-Sekunde-In-Der-Ich-Im-Zug-Absitz-Einschlaf-&lt;br /&gt;Und-Wenn-Kein-Sitz-Frei-Ist-Tu-Ichs-Auch-Im-Stehen-Syndrom (kurz IDSIDIIZAEUWKSFITIAISS).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB9wee8-YI/AAAAAAAAARU/cg2qILUf70g/s1600-h/Asa.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB9wee8-YI/AAAAAAAAARU/cg2qILUf70g/s200/Asa.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192788642128263554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB96Oe8-ZI/AAAAAAAAARc/bMBhtdu4l5U/s1600-h/Route5.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB96Oe8-ZI/AAAAAAAAARc/bMBhtdu4l5U/s200/Route5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192788809631988114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-Jue8-aI/AAAAAAAAARk/Q93A0epCQBE/s1600-h/Yoru.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-Jue8-aI/AAAAAAAAARk/Q93A0epCQBE/s200/Yoru.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192789075919960482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-Sue8-bI/AAAAAAAAARs/da434yo74a4/s1600-h/Yoru2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBB-Sue8-bI/AAAAAAAAARs/da434yo74a4/s200/Yoru2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5192789230538783154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interesting Facts:&lt;br /&gt;- Ings. Reisezeit: 42 h 40 min&lt;br /&gt;- Im Zug verbrachte Zeit: 36 h 10 min&lt;br /&gt;- Anzahl Umsteigen: 28 x&lt;br /&gt;- Zurückgelegte Strecke: 2327.6 km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während dieser zwei Wochen haben wir sehr Vieles gesehen und erlebt und es war wirklich eine tolle Zeit. Ausserdem sind ja sowohl Maru als auch ich Japanwissenschaftlerinnen, weswegen auch Besuche in Museen gut möglich waren und Begeisterung geteilt werden konnte.&lt;br /&gt;Von dem her also: Immer wieder gerne!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-3173452247950595986?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/3173452247950595986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=3173452247950595986' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3173452247950595986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3173452247950595986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/03/rail-trip.html' title='Rail Trip'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/SBCYPee8_NI/AAAAAAAAAX0/a9goicOfPdA/s72-c/Teilnehmer+Maru.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-3300014987956249302</id><published>2008-03-25T04:59:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:35.738-08:00</updated><title type='text'>Februar-Geplapper</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-klXMlTJDI/AAAAAAAAAQ8/Uoo267c9Mn8/s1600-h/600+class.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-klXMlTJDI/AAAAAAAAAQ8/Uoo267c9Mn8/s320/600+class.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181713926711354418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallihallo alle zusammen, aus weiter Ferne und seit laaaanger, laaaanger Zeit meldet sich eure Schweizerin in Exil mal wieder zu Wort. Viel ist passiert, einiges habe ich gesehen und über gewisse Dinge bin ich mir noch nicht ganz im Klaren, ob ich sie wirklich erlebt hab oder nicht, aber hey, ihr wisst ja, wie das so ist mit dem Kulturaustausch.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Also, um meine sorgsam aufgearbeitete Blog-Chronologie auch aufrecht zu erhalten, starte ich als Anfang mit dem Ende des letzten Eintrags!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schneeballschlacht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während ich dank dem technischen Fortschrtitt der modernen Telekomunikation (auch Skype genannt) aus dem Heimatländle tüchtig Kunde von schon fast tropischen Temperaturen trotz februar'schen Sterngebilde gekriegt habe, froren mir in meinem kleinen, nach japanischen Werten konstruierten und daher saukaulten Zimmerchen immer noch fast die Füsse am Boden fest, sobald man aus der Badewanne gestiegen kam. Ausserdem machte sich langsam eine unbeschreibbare innere Unruhe in mir breit, lag doch draussen verlockender Schnee rum, während sich um mein einsames und kläglich im Stich gelassenes Snowboard zuhause in der Garage wohl schon die Spinnweben ansammeln mussten. Diesem Frust konnte ich dann aber freien Lauf lassen, und zwar in einem erbitterten Massenschneeballschlachtmarathon, der sich unter den Austauschstudenten im Laufe eines vorher ruhigen Abends gebildetet hatte. Auf dem Sportplatz vor dem Studentenheim wurden Allianzen gegründet, Freundschaften betrogen, Strategien ausgetüftelt, Verschwörungen gegen die Italiener geplant, Ehren verteidigt und bis aufs Blut, bzw. den Dreck unter dem Schnee, gekämpft - 2 Stunden lang. Nachdem dann aber auch noch das letzte Fleckchen jeglicher Unterwäsche durchnässt war, kapitulierte die germanische Fraktion und zog sich ins Heim unter die Dusche zurück. Am nächsten Tag waren dann von dem Massaker nur noch vereinzelte, halb vor hin geschmolzene Überreste von Schneemännern und -frauen übrig und die Legende der durchgedrehten Ausländer im Schnee fand ihren Weg durch ganz Tokyo. Und dann die Welt. Ihr habt doch sicher auch schon davon gehört, oder?!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kkN8lTJAI/AAAAAAAAAQk/QNQ4IoHlnqs/s1600-h/snow1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kkN8lTJAI/AAAAAAAAAQk/QNQ4IoHlnqs/s320/snow1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181712668285936642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kksclTJBI/AAAAAAAAAQs/RQAUUSSZs04/s1600-h/Snow2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kksclTJBI/AAAAAAAAAQs/RQAUUSSZs04/s320/Snow2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181713192271946770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kk0MlTJCI/AAAAAAAAAQ0/0ZS0wJrR7s4/s1600-h/SnowMan-Woman.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kk0MlTJCI/AAAAAAAAAQ0/0ZS0wJrR7s4/s320/SnowMan-Woman.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181713325415932962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yo ni mo Kimyou na Monogatari&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Tage später eröffnete sich meiner Welt ein ganz neuer Horizont: japanisches HomeTV! Von eben derselben Tutorin, die schon für die Tragödie des Weihnachtstheaters verantwortlich war, wurde ein weiteres Unternehmen geplant, das da wäre: ein Auftritt in einer japanischen Sendung! Es handelte sich dabei um "Yo ni mo kimyou na Monogatari", eine sehr beliebte Sendung, die jedes Jahr etwa 2 mal ausgestrahlt wird und vielleicht mit unserem X-Factor vergleichbar ist. In den gruseligen Kurzgeschichten spielt aber immer ein hiesiger Celebrity die Hauptrolle. Nun waren für eine dieser Episoden viele Ausländer von Nöten (das Setting war die Nobel-Preis-Verleihung in Schweden) und da der Drehbuchautor ein Freund unserer Tutorin war, bat er sie, soviele Austauschstudenten wie möglich dafür aufzutreiben. Das stellte sich dann aber als ziemlich problematisch heraus, denn wir alle waren inmitten der Prüfungswochen und der Dreh nahm einen ganzen Nachmittag, wertvolle Lernzeit für unsereins, in Anspruch. Auch bei mir stand am Tag darauf zwar eine Grammatik-Prüfung an, aber natrülich konnte ich zu ihrem gekonnt angewandten Hundeblick nicht nein sagen... Naja, stimmt nicht ganz, Hauptargument war eingentlich der Hauptdarsteller unserer Geschichte, der da kein anderer war als Itoh Hideaki, den ich schon anfangs meiner steilen Japanische-HighSociety-Karriere in Dramas wie Yasha oder Umizaru angehimmelt habe.&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, es kam jedefalls dazu, dass ich mich eines schönen Mittags zusammen mit 14 anderen Ausländern aufmachte zu einem Movieset. Dort angekommen, bekamen wir sogar einen richtigen Umkleideraum mit beleuteten Spiegeln, wie man's sonst aus den Filmen kennt. Über die Kostüme, die von der FilmCrew zur Verfügung gestellt worden waren, möchte ich mich hier aber nicht weiter äussern, denn weisse Prinzesschenrüschchenkleider sind nun wirklich nicht etwas, dass ich sonst freiwillig anziehen würde. Eigentlich würde ich es auch unter Zwang nie wieder anziehen. Aber eben, man hat sich von der Welle mittreiben lassen...&lt;br /&gt;Am Set an sich war es sehr interessant, mal den Profis zuzusehen, wie die Dinge so gemeistert werden. Mein Part an der ganzen Sache war ein Dialog zwischen einem auf einem Balkon sitzenden Ehepaar, während der Hauptdarsteller auf die Bühne gerufen wurde. Mit schweizerischem Akzent musste ich ein "Honey, do you know that person?" zum Besten geben, worauf in einem unverkennbar spanischen Akzent ein "I don't know. Who is he?" zurückkam.&lt;br /&gt;Da meine Rolle danach auch schon erledigt war, konnte ich es mir in der Mitte der Aula gemütlich machen und Itoh Hideaki und sein Film-Team bei der Arbeit stalken, oh, ich meinte beobachten, bis abends um 6 dann auch der letzte Take aufgenommen war.&lt;br /&gt;Der Anfang eines neuen Sterns im japanischen Fernseh-Himmel?!!^.~ &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kieclTI6I/AAAAAAAAAP0/pTUptqWWTdA/s1600-h/Arrival.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kieclTI6I/AAAAAAAAAP0/pTUptqWWTdA/s320/Arrival.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181710752730522530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kiq8lTI7I/AAAAAAAAAP8/WhvgrY3P4mc/s1600-h/Set.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kiq8lTI7I/AAAAAAAAAP8/WhvgrY3P4mc/s320/Set.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181710967478887346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kjeslTI8I/AAAAAAAAAQE/0UY6NT3q4ic/s1600-h/Set1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kjeslTI8I/AAAAAAAAAQE/0UY6NT3q4ic/s320/Set1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181711856537117634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kjtMlTI9I/AAAAAAAAAQM/91_BKAB_VPY/s1600-h/Itoh+Hideaki.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kjtMlTI9I/AAAAAAAAAQM/91_BKAB_VPY/s320/Itoh+Hideaki.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181712105645220818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kj4MlTI-I/AAAAAAAAAQU/h6clGdnwY7A/s1600-h/Itoh+Hideaki1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kj4MlTI-I/AAAAAAAAAQU/h6clGdnwY7A/s320/Itoh+Hideaki1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181712294623781858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kkBclTI_I/AAAAAAAAAQc/YBvK7pGzEIE/s1600-h/Hard+Days+Work.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kkBclTI_I/AAAAAAAAAQc/YBvK7pGzEIE/s320/Hard+Days+Work.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181712453537571826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Okonomiyaki Essen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ende Monat kam dann Martin, der Bruder meiner Nachbarin Julia, zu Besuch, also trieben wir uns ein bisschen gemeinsam in der Stadt rum, sahen uns meine Lieblinge, dir tanzenden Elvisse, an und gingen dann Okonomiyaki essen, ein sehr beliebtes Gericht in Japan und etwa als Pizza aus Kohl und Teig, garniert mit Speck, Mayonnaise und Okonomiyaki-Sauce anzusehen. Während dem Essen lernten wir dann noch die drei netten, älteren Herren vom Nebentisch kennen, die allen Frauen unseres Tisches ein Bier ausgaben und uns noch Takoyaki, eine weitere Spezialität, spendierten. Mit 3 Visitenkarten und 2 Jobangeboten verliessen wir das Lokal dann richtung Karaoke, wovon sich Julia und Martin zwar gekonnt drückten, dafür aber noch einige japanische Freunde zu uns stiessen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-klkclTJEI/AAAAAAAAARE/9DkKjtlxmwI/s1600-h/Doumo-kun.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-klkclTJEI/AAAAAAAAARE/9DkKjtlxmwI/s320/Doumo-kun.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181714154344621122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-khb8lTI2I/AAAAAAAAAPU/PO5JfWg2Y-E/s1600-h/Okonomiyaki.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-khb8lTI2I/AAAAAAAAAPU/PO5JfWg2Y-E/s320/Okonomiyaki.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181709610269221730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kh5slTI3I/AAAAAAAAAPc/oJWAXDdmlPc/s1600-h/OkonomiyakiPlate.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kh5slTI3I/AAAAAAAAAPc/oJWAXDdmlPc/s320/OkonomiyakiPlate.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181710121370329970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kiHMlTI4I/AAAAAAAAAPk/kcgeylXaFsw/s1600-h/Karaoke.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kiHMlTI4I/AAAAAAAAAPk/kcgeylXaFsw/s320/Karaoke.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181710353298563970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kiOslTI5I/AAAAAAAAAPs/jVlHMvGat98/s1600-h/Chiaki.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kiOslTI5I/AAAAAAAAAPs/jVlHMvGat98/s320/Chiaki.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181710482147582866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nikko&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eine Woche später ging's dann auf einen weiteren Trip, nämlich nach Nikko, ein Bergstädtchen mit dem Zug ca. 3 Stunden weg und bekannt  für seine Schreine und Tempel, die allesamt als Weltkulturerbe gelten. Dort angekommen eröffnete sich mir erstaunlicherweise ein ziemlich vertrauter Anblick, denn Nikko hat mich mit seinen Bergen im Hintergrund und dem Schnee, der noch lag, und der sauberen Luft stark an ein Schweizer Bergdorf erinnert.&lt;br /&gt;Maru, Julia und ich trieben uns hauptsächlich in den Tempelbezirken herum, während bei Martin der Berg rief und er sich von uns trennte, um die dortigen Höhen zu besteigen (auf denen übrigens wilde Affen leben). Appropos Affen, aus Nikko kommen übrigens die 3 Affen, bei denen sich der eine die Ohren zu hält (um nichts Böses zu hören), der Mittlere den Mund (um nichts Böses zu sagen) und der Letzte die Augen (um nichts Böses, na was wohl? genau, hören). Der Holzschnitt ist Teil eines ganzen Bildes, das den Werdegang des Menschen von Kind bis Alter beschreibt und bezeichnet die Abschnitt, wie das Kind erzogen werden sollte.&lt;br /&gt;Abends wurde es dann aber ziemlich kalt; ausserdem stand uns ein langer Heimweg bevor, weswegen wir uns schon um 5 Uhr wieder in den Zug nach Hause stiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kf48lTIvI/AAAAAAAAAOc/c5dIbZgsSv0/s1600-h/Maru%26Me+Train.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kf48lTIvI/AAAAAAAAAOc/c5dIbZgsSv0/s320/Maru%26Me+Train.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181707909462172402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kfpclTIuI/AAAAAAAAAOU/PX_zwYAW2Gg/s1600-h/Mountains.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kfpclTIuI/AAAAAAAAAOU/PX_zwYAW2Gg/s320/Mountains.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181707643174200034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kgL8lTIxI/AAAAAAAAAOs/F4bMxuBZ3zw/s1600-h/Bridge.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kgL8lTIxI/AAAAAAAAAOs/F4bMxuBZ3zw/s320/Bridge.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181708235879686930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kgXclTIyI/AAAAAAAAAO0/giQEX2FoqXs/s1600-h/alone.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kgXclTIyI/AAAAAAAAAO0/giQEX2FoqXs/s320/alone.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181708433448182562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-khBclTI0I/AAAAAAAAAPE/OjBNIb2K89E/s1600-h/Apes.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-khBclTI0I/AAAAAAAAAPE/OjBNIb2K89E/s320/Apes.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181709155002688322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kgkclTIzI/AAAAAAAAAO8/q2Tkmw5asAg/s1600-h/hear,+see,+speak.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kgkclTIzI/AAAAAAAAAO8/q2Tkmw5asAg/s320/hear,+see,+speak.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181708656786481970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-khOslTI1I/AAAAAAAAAPM/wGxyNcOK1uw/s1600-h/woods.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-khOslTI1I/AAAAAAAAAPM/wGxyNcOK1uw/s320/woods.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181709382635955026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yokohama&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ganz am Schluss des Monats gab's dann noch ein weiteres HighLight, nämlich das Treffen mit Kyota, einem Jungen, mit dem ich schon vor meinem Aufenthalt hier in Japan Kontakt hatte (Hint 1). Als geborener Tokyoter und Yokohama-Liebhaber führte er mich einen Tag lang zu allen HotSpots Yokohamas. Angefangen haben wir im China-Town, wo wir chinesische Spezialitäten verspachtelten und uns dann einen chinesischen Templ ansahen. Weiter gings einen Hügel hoch, wo es nicht nur einen wunderschönen Überblick auf Yokohama und die Hafengegend gab, sondern auch einen der wenigen, wenn nicht einzigen, Ausländer-Friedhöfe Tokyos. Natürlich gab's da ein Gruppenfoto (Hint 2) mit Peace-Zeichen, welches ich mir übrigens schon wunderschön angewöhnt habe und anwende, sobald eine Kamera sich hebt.&lt;br /&gt;Nach dem Abstieg ging's dann am Meer entlang durch den Yamashita-Park, angesagter Treffpunkt nicht nur für LiveBands, sondern auch Dates (Hint 3). Als sich dann der Magen langsam zu Wort meldete, machten wir uns auf ins Yokohama Ramen Museum (Ramen ist Japanisch für Nudelsuppe). Dieses war eingerichtet wie ein Stadtviertel von vor 50 Jahren, selbst alte Filmplakate und Telefone waren aufgestellt und man fühlte sich wirklich in die Zeit zurückversetzt. Nach genauer Inspektion der Umgebung setzten wir uns dann in eines der zahlreichen Ramen-Restaurants und liessen es uns schmecken.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kebclTIpI/AAAAAAAAANs/ji0YMnf9zzk/s1600-h/Chuukagai.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kebclTIpI/AAAAAAAAANs/ji0YMnf9zzk/s320/Chuukagai.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181706303144403602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kepMlTIqI/AAAAAAAAAN0/KoWUMKGPrHc/s1600-h/View.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kepMlTIqI/AAAAAAAAAN0/KoWUMKGPrHc/s320/View.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181706539367604898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-ke0clTIrI/AAAAAAAAAN8/wgSCFMYid60/s1600-h/Boat.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-ke0clTIrI/AAAAAAAAAN8/wgSCFMYid60/s320/Boat.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181706732641133234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-ke_slTIsI/AAAAAAAAAOE/goCTL49tCpM/s1600-h/Ramen+Museum.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-ke_slTIsI/AAAAAAAAAOE/goCTL49tCpM/s320/Ramen+Museum.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181706925914661570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kfIslTItI/AAAAAAAAAOM/wY86RGOZmwc/s1600-h/Ramen+Museum1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-kfIslTItI/AAAAAAAAAOM/wY86RGOZmwc/s320/Ramen+Museum1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181707080533484242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Damit war der Abend dann auch zu Ende, Kyota brachte mich noch gesund und munter nach Hause (Hint 4) und 2 Tage danach gings dann los auf Maru's und meine grosse Reise, von der ich im nächsten Post berichten werde!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-3300014987956249302?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/3300014987956249302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=3300014987956249302' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3300014987956249302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3300014987956249302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/03/februar-geplapper.html' title='Februar-Geplapper'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R-klXMlTJDI/AAAAAAAAAQ8/Uoo267c9Mn8/s72-c/600+class.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-905595361393687634</id><published>2008-02-05T22:53:00.000-08:00</published><updated>2008-12-13T04:37:38.200-08:00</updated><title type='text'>Volljährig zum 2., Schnee und kleine Hunde</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Gleich vorn weg ein herzliches Dankeschön an meine Schwester und meinen Bruder Stefan (womit seinem Wunsch nach namentlicher Erwähnung in meinem Blog auch nachgegangen ist) für das lässige Packet! Die Coatina wird's wohl leider nicht lange machen, genauso wie das Le Parfait, aber dafür kann ich in der Ferne jetzt schon 4 Schweizer T-Shirts mein Eigen nennen, genauso wie den Helvetica Pullover, das Alpen-Jäckchen, den Schweizer Schal, die 2 Paar Socken, die Tischdecke, die Einkauftstasche, den Rucksack, die Fahne, die 2 Kalender und die Schreibutensilien; man merkt mir meine Herkunft doch nicht etwa an, oder?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lyK6TbiYI/AAAAAAAAANk/nS-DQkdxJrU/s1600-h/Zmorge.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lyK6TbiYI/AAAAAAAAANk/nS-DQkdxJrU/s320/Zmorge.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163783979531995522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Wie dem auch sei, kore kara ha, ah, entschuldigt, falsche Sprache; zu ein paar Erlebnissen meinerseits:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Seijinshiki&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Volljährigkeitsalter in Japan ist 20, wozu die Quartiere alle frisch gebackenen Tweens zu einer Veranstaltung einlädt, namentlich die Seijinshiki ("Zeremonie der Mündigkeitserklärung"). Da ich und Maru ebenfalls in dieses Alter fallen und auf dem Amt registrierte Anwohner sind, bekamen auch wir eine Einladung geschickt, ganz nett auf Englisch und farbigem Papier, wodurch man ja kaum ablehnen kann. Mit ein bisschen besseren Hosen und Schuhen ausgestattet, machten wir uns in Begleitung einer japanischen Tutorin also auf zu unserer japanischen  Mündigkeitsfeier.&lt;br /&gt;Für alle japanischen weiblichen Teilnehmer steckt da aber viel mehr Arbeit dahinter als wir es uns gemacht haben, die denn da wäre: morgens um 6 aufstehen und zum Frisör, der an diesem Tag im 20-Minuten-Takt einer 20-Jährigen nach der anderen  die Haare aufsteckt. Danach geht's zur Maske um ordentlich Make-Up draufhauen lassen. Letzter Punkt ist dann das Kimono-Geschäft, wo einem der vorher ausgesuchte Kimono angezogen wird, da man das ja unmöglich alleine fertig bringen kann (wobei ich aber in einem Magazin gelesen habe, dass man einen einfachen Kimono mit 285 (!) gezielten (!!) Handgriffen auch selbst anziehen kann). 6 Stunden später und ein paar tausend (elterliche) Franken ärmer sind die Mädels schliesslich bereit um an der Zeremonie zu erscheinen. Allerdings konnten wir ein Gespräch zweier Mädchen mitanhören, bei dem sie sich schon am Anfang des Tages über das enorme Gewicht ihrer Kimono beklagten und ihn am liebsten gleich wieder ausgezogen hätten.&lt;br /&gt;Männer übrigens ziehen einen schwarzen Anzug an, den die meisten sowiso schon  für die Jobsuche gekauft hatten, der alle 20-Jährigen langsam nachgehen müssen; wie unerwartet unspektakulär. Es gibt aber zum Glück auch ab und zu traditonsorientiertere Objekte, die sich einen Hakama (weiter Hosenrock) und ein Haori (weite Jacke) überziehen, was, das muss ich schon sagen, ziemlich schick aussieht.&lt;br /&gt;Rausgeputzt trifft sich die auffallende Gesellschaft dann also im Quartierbüro, in dessen Aula zuerst eine gute halbe Stunde lang irgendwelche halb-wichtigen Leute über Verantwortung und Disziplin ihre Reden schwungen, während sich das Publikum so ziemlich ohne Rücksicht auf die Sprecher fröhlich untereinander austauschte. Nach der Pause gab es zwar noch einen zweiten Teil (in dem ein Schülerchor und ein David-Copperfield-Verschnitt auftraten), doch zu unser aller Erstaunen kam nicht mal mehr ein Drittel der ganzen Leute in die Halle zurück. Wieder draussen wurde ihr Verbleiben dann klar, denn sie standen alle vor dem Gebäude (trotz Kälte) und plauderten, trafen alte Freunde wieder und hielten schon die ersten, offenen Sakeflaschen in den Händen (dieserorts Alkohol ja ab 20 legal geniessen). Nachdem wir uns das bunte Treiben dann noch eine Weile angeschaut haben, machten wir uns wieder auf nach Hause, während die japanischen Teilnehmer aber wohl alle langsam Richtung After-Parties pilgerten.&lt;br /&gt;Alles in allem war es ein sehr interessantes Erlebnis, wir konnten viele schöne Kimono (und natürlich einige Hakama) bestaunen und mal an einer offiziellen japanischen Veranstaltung teilnehmen. Und wer kann schon von sich behaupten, dass er zweimal das Mündigkeitsalter erreicht hat?&lt;br /&gt;Was mir aber ein bisschen unverständlich bleibt, ist die (Un)Menge an Kohle, die die Mädchen, resp. deren Eltern, ausgeben für nur diesen einen Tag, an dem sie sowieso nur eine halbe Stunde lang gelangweilt in einem Saal sitzen und sich dann so schnell wie möglich der traditionellen Kleidung wieder entledigen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwc6TbiUI/AAAAAAAAANE/yNFpr6E0bGw/s1600-h/Group.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwc6TbiUI/AAAAAAAAANE/yNFpr6E0bGw/s320/Group.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163782089746385218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwk6TbiVI/AAAAAAAAANM/n_OuYdp2TgM/s1600-h/Hall.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwk6TbiVI/AAAAAAAAANM/n_OuYdp2TgM/s320/Hall.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163782227185338706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwuqTbiWI/AAAAAAAAANU/ehMpVVBP4FU/s1600-h/girls.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwuqTbiWI/AAAAAAAAANU/ehMpVVBP4FU/s320/girls.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163782394689063266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lxhqTbiXI/AAAAAAAAANc/jN03WOfNCTE/s1600-h/Hakama.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lxhqTbiXI/AAAAAAAAANc/jN03WOfNCTE/s320/Hakama.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163783270862391666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schnee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich hätte nie gedacht, dass es mal soweit kommen könnte, aber während Zürich schneelos ist, bleibt die weisse Pracht in Tokyo sogar liegen; wenn auch nur einen Tag. Mittlerweile hat es schon 4 mal geschneit, 2 mal nur sanft und 2 mal auf Schneeball-Schlacht-und-Schneemann-&lt;br /&gt;Niveau. Da das schon seit einigen Jahren nicht mehr der Fall war, sind die Japaner ganz aus dem Häuschen, die Züge haben Stunden Verspätung, hunderte von Menschen verletzen sich durch Stürze und es gab sogar einen Toten (der gemeint hat, er müsse unbedingt auf sein Dach steigen, da es nun ja schon mal schneebedeckt war). Was mich aber wiedereinmal zum Kopfschütteln bringt, ist die unglaubliche Beharrlichkeit, mit der die Japanerinnen der beissenden Kälte trotzen und, vielleicht gerade aus Protest, jeden Morgen in ihre Miniröcke schlüpfen. Wir haben schon über eventuelle spezielle Wärme-Strümpfe gemutmasst, doch bewiesen ist nichts. Ausserdem nützen auch GoreTex-Nylons nichts, wenn man prinzipell gar keine Nylons trägt.&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, zu beobachten, wie sich das hiesige Inselvolk mit dem Winter und dem Schneeherumschlägt, bringt schon viel Spass, teilweise auch Spott, mit sich und wurde zu einer unserer liebsten Freizeitbeschäftigungen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwJaTbiSI/AAAAAAAAAM0/czGjX73I2pQ/s1600-h/Snow.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwJaTbiSI/AAAAAAAAAM0/czGjX73I2pQ/s320/Snow.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163781754738936098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwR6TbiTI/AAAAAAAAAM8/1-UcLgDidek/s1600-h/Snow3.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lwR6TbiTI/AAAAAAAAAM8/1-UcLgDidek/s320/Snow3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163781900767824178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Te-Brüder&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mitte Februar machten mein ehemaliger bzw. wieder zurückgekehrter Studienkolleg Yiea Wey zusammen mit seinem Bruder Yiea Zhung in Japan Ferien. Nach anfänglichen Kommunikationsschwiriegkeiten, brachte man es dann aber doch fertig, sich einige Male in Tokyo zu treffen. Viel haben wir unternommen, so zu Beispiel einen Besuch im Wachsfigurenkabinett im Tokyo Tower oder mein erstes Mal Nacht-Durchmachen in der Karaoke und die damit verbundene Premiere des Besteigens des ersten Zuges um 5 Uhr morgens. Biliarden waren wir auch, genuaso wie gut essen und an einem Sonntag gingen wir uns auch noch die vielen Bands und tanzenden Elvisse im Park neben Harajuku anschauen. Ausserdem hat vorallem Yieah Zhung ein gutes Händchen bei Ufo-Catchern bewiesen, wodurch sich nicht nur mein, sondern auch Marus, Mines und Julias Stofftiersammlung erweitert hat.&lt;br /&gt;Zusammengefasst war's eine sehr lustige Zeit, auch wenn ich die Videoaufnahme, die Yiea Zhung von einer unserer legendärsten, alle Ketten sprengenden Karaoke-Performance, letzendlich doch nicht augehändigt bekommen habe (die ich mir aber bestimmt noch holen werde, wenn ich wieder zurück bin!).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lv0KTbiQI/AAAAAAAAAMk/HYlBQe7m2Wk/s1600-h/billiard1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lv0KTbiQI/AAAAAAAAAMk/HYlBQe7m2Wk/s320/billiard1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163781389666715906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lv-KTbiRI/AAAAAAAAAMs/vHlIQIi8v6o/s1600-h/Elvis.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lv-KTbiRI/AAAAAAAAAMs/vHlIQIi8v6o/s320/Elvis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163781561465407762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tierhandlungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr trauriges Kapitel dieser Grossstadt. In erbärmlich kleinen Plastikgehäusen, keinen Meter gross, werden noch kleinere Welpen ausgestellt und zum Verkauft angeboten. Was aber fast noch schlimmer ist, ist die Art, wie Japaner mit solchen Pet-Shops umgehen; so sind sie zum Beispiel ein beliebtes Ausflugsziel für ein Date. Zusammen gehen sie dann in die Läden und schauen sich die ja ach so süssen kleinen Tierchen an. Dass die Hunde, Katzen und sonstigen Kreaturen aber mehr bemittleidenswert sind und eine solche Haltung ihnen nicht gerecht wird, scheint nicht einzuleuchten. Ich jedenfalls mache immer einen grossen Bogen um solche Läden, denn sonst würde ichs nicht über's Herz bringen, die Tiere einfach so dort zu lassen...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lvOqTbiNI/AAAAAAAAAMM/yPMulqWinuk/s1600-h/kawaisou1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lvOqTbiNI/AAAAAAAAAMM/yPMulqWinuk/s320/kawaisou1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163780745421621458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lvXKTbiOI/AAAAAAAAAMU/59AhnQhDJLg/s1600-h/kawaisou.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lvXKTbiOI/AAAAAAAAAMU/59AhnQhDJLg/s320/kawaisou.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163780891450509538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lvjKTbiPI/AAAAAAAAAMc/8rmlBeKMmPM/s1600-h/kawaisou2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lvjKTbiPI/AAAAAAAAAMc/8rmlBeKMmPM/s320/kawaisou2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163781097608939762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dating Game&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein gutes Bespiel dafür, wie abartig dieses Land sein kann: das Dating Game, ein Konsolen-Spiel, bei dem man(n) z.Bsp. als Schuljunge auf Frauenjagd unter seinen Mitschülerinnen geht. Ziel dabei ist es, so viele Mädchen wie möglich so rumzukriegen, dass die einwilligen mit einem ins Bett zu gehen. Nur schon die Idee eines solchen Spiels ist ja schon krank. Als ich letztens in Akihabara war, habe ich dort aber eine Werbung für ein wirklich fragwürdiges Dating-Game gesehen: es heisst "Wondering Repair", Untertitel "Welches meiner Ichs magst du am liebsten?". In dem Game geht's angeblich darum, nur ein einziges Mädchen rumzubringen; nur hast du verschiedene Altersstufen von ihr zur Auswahl: einmal als Primarschülerin, einmal als Teenager und zuletzt als erwachsene Frau.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;... Also bitte, wie abartig ist das denn?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6luyaTbiLI/AAAAAAAAAL8/Hj3vLq_ao5I/s1600-h/datinggame.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6luyaTbiLI/AAAAAAAAAL8/Hj3vLq_ao5I/s320/datinggame.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163780260090316978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-905595361393687634?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/905595361393687634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=905595361393687634' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/905595361393687634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/905595361393687634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/02/volljhrig-zum-2-schnee-und-kleine-hunde.html' title='Volljährig zum 2., Schnee und kleine Hunde'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R6lyK6TbiYI/AAAAAAAAANk/nS-DQkdxJrU/s72-c/Zmorge.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-386531057360312456</id><published>2008-01-13T03:04:00.000-08:00</published><updated>2008-12-13T04:37:39.533-08:00</updated><title type='text'>F wie Ferien, P wie Purikura</title><content type='html'>Auslandkorrespondentin mit Vermittlerfunktion japanischer Kultur meldet sich zurück von ein paar schönen Ferientagen voller Muse und Nichtstun. Und wie immer während ein paar freien Tagen hat sich mein Schlafrythmus um 180° gedreht, heisst also, ich bin so gut wie gleichzeitig mit euch in der Schweiz aufgestanden und schlafen gegangen; weswegen ich auch schon meine erste Schulstunde gnadellos verschlafen habe. Aber hey, ... ähm, ja, zum Thema.&lt;br /&gt;Nach Silvester kam Romy, eine Mitstudentin, die derzeit in Ôsaka einen Austausch macht, mit 2 Freundinen nach Tokyo zum "Asobi" (Spielen). Zwei Tage lang waren wir zusammen unterwegs und durchkämten einige interessante Orte hier, die da wären Akihabara's GameCenters (mit lebensgrossen Roboter-Cockpits zum reinsitzen und steuern), Harajuku's Fashionläden (natürlich nicht ohne uns was Schickes zu kaufen und Purikura zu machen), Shinjuku's Ratshaus (mit schöner Aussicht auf Tokyos nächtliche Skyline) und der Tokyo Tower in Roppongi (zum ersten mal seit KingKong wieder bezwungen! Oder war's Godzilla?).  Jedenfalls hat es sehr viel Spass gemacht (ich habe sogar gebratenen Crevetten-Köpfe zum Aperetiv in einer Jazz-Bar geniessen dürfen. Naja, laut den Spaniern soll das ja das Beste an der ganzen Gamba sein) und wir haben uns nicht ohne das Versprechen auf ein Wiedersehen verabschiedet.&lt;br /&gt;Ansonsten sind die Ferien ruhig und schnell verstrichen. Hier und dort mal ein kleiner Ausflug oder Futterholen, füge einen japanische Aufsatz und eine Übersetzung auf Schweizerdeutsch hinzu, mixe alles mit ein paar Kanji und schon hat man das Ende der Ferien.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oCvY-Fa-I/AAAAAAAAAK0/mIotLpST_Gc/s1600-h/Romy+%26+Me.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oCvY-Fa-I/AAAAAAAAAK0/mIotLpST_Gc/s400/Romy+%26+Me.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154935736658914274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDDY-Fa_I/AAAAAAAAAK8/pGIL94E-5pQ/s1600-h/Tokyo+Tower+Sagari.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDDY-Fa_I/AAAAAAAAAK8/pGIL94E-5pQ/s400/Tokyo+Tower+Sagari.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154936080256297970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDNI-FbAI/AAAAAAAAALE/k4MHsRoZ7V0/s1600-h/Tokyo+Night+Sky+Line.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDNI-FbAI/AAAAAAAAALE/k4MHsRoZ7V0/s400/Tokyo+Night+Sky+Line.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154936247760022530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDdY-FbBI/AAAAAAAAALM/PQuAn_n6vr4/s1600-h/Contrast.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDdY-FbBI/AAAAAAAAALM/PQuAn_n6vr4/s400/Contrast.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154936526932896786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es daher nicht mehr viel von meinem momentanen Treiben oder Vertreiben zu berichten gibt, hier mal wieder ein kleiner, aber unwahrscheinlich wichtiger Input zur Weiterbildung in Japanischem Verständnis bzw. Missverständnis meiner geschätzten Leserschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Purikura - Keine Jugend ohne kira kira&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als ich noch jung und unwissend war, haben wir uns die Zeit mit Gruppenfotos im Passfotoautomaten vertrieben. Was waren wir für zurückgebliebene Unwissende, hat Sega doch die langweiligen schwarz/weiss-Dinger schon längst mit Farbe, Figuren,  Hintergründen, Rahmen, Sprüchen, Datumangabe, Hasennohren, Herzchen, Sternchen, Blümchen, Wölkchen, Glitzer, Funkeln, auf Japanisch eben kira kira, aufgepeppt und zur liebsten Freizeitbeschäftigung der japanischen Jugend promotet (nach Karaoke). Das ganze nennt sich Purikura, Japanglisch für Print Club (1. Englisches Wort = Print Club, 2. Verjapanisieren = Purinto Kurabu, 3. Abkürzen = Purikura, die Geheimformel um Japanglisch entziffern zu können!!). Purikura machen geht folgendermassen: man suche mit Freunden (wichtig! alleine Purikura machen tun nur die Loser! Es käme einem gesellschaftlichen Absturz gleich, daher bitte immer zw. 2 und 10 Leute sein) ein GameCenter auf, wo meistens ein paar Boxen bereitstehen (es gibt aber z.Bsp. auch extra Purikura-Hallen). Diese haben meist eine rechteckige Form, etwa 2 auf 4 Meter, in die du hineingehst und im Stehen die Fotos machst. Einige Boxen haben auch Sofas, Trittbretter oder einen verschiebaren Sessel drin um spezifische Fotos zu machen, allen gemeinsam ist jedoch sicher eine riesige Belichtungsanlage, eine Hintergrundwand, die die Farbe ändert und ein Navigationskomputer, durch den du verschiedene Muster, Themen, Simulationen und Fotographierarten wählen kannst. So kannst du z.Bsp. Fotos im Dschungel machen, in einem Zug, in der Badewanne, auf einem Hexenbesen, im Sternenregen oder im Gruselkabinett. Eine Stimme gibt dir als Vorlage auch verschiedene Posen an und zählt den Countdown runter. Zwischen den einzelnen Fotos sind vielleicht 7 Sekunden Zeit um Plätze zu tauschen und sich dem neuen Thema anzupassen. (es gibt aber z.Bsp. auch das Speed-Puri, bei dem du nur 1 Sekunde Zeit hast). Meistens kann man etwa 8 bis 10 mal ganz verschiedene Fotos machen, aus denen du am Ende der Aufnahmen dann ca 6 auswählst. Der erste Teil wäre damit geschafft, aber es geht ja noch weiter. Nun geht's auf in die kleinere Editierbox, wo man auf 2 Monitoren die Fotos dann noch beliebig editieren kann, so z.Bsp. Hintergründe wechselt, allen ein Krönchen aufsetzt, einen Sternchenrahmen hinzufügt, was hinschreibt, insgesamt halt alles etwas kira kira macht. Dafür gibt's allerdings ein Zeitlimit von etwa 2 Minuten, das ganze muss also zack zack von der Hand gehen (wir sind mittlerweile schon ziemlich geübt und unsere Bilder werden daher auch immer mehr kira kira). Schlussendlich muss man dann noch kurz auf den Ausdruck der Fotos warten und den Bilderbogen mit den zur Verfügung gestellten Scheren auseinanderschneiden, um die Fotos unter allen Beteiligten aufzuteilen. Und voilà, fertig ist das Erinnerungs-Purikura!&lt;br /&gt;Hier noch ein kleiner Tipp: Purikura sind keine richtigen Fotos, sondern Aufkleber. Japanische Mädchen führen deswegen meistens ein Purikura-Heft mit Plastikseiten bei sich, um die Bildchen einkleben, aber auch untereinander austauschen zu können. Bei den meisten Boxen kann man sich das editierte Foto aber auch gratis aufs Handy schicken lassen, per SMS oder Bluetooth. Und gleich noch was: Sobald der Countdown beginnt, in die Linse oben schauen und nicht auf den Bildschrim, denn sonst hat man einen gesenkten Blick auf dem Foto!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDr4-FbCI/AAAAAAAAALU/XbF3SJkhE1Q/s1600-h/%E3%81%A0%E3%81%84%E3%81%99%E3%81%8D.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oDr4-FbCI/AAAAAAAAALU/XbF3SJkhE1Q/s400/%E3%81%A0%E3%81%84%E3%81%99%E3%81%8D.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154936776040999970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oD7I-FbDI/AAAAAAAAALc/GoWxGUWhoyc/s1600-h/Glamorous.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oD7I-FbDI/AAAAAAAAALc/GoWxGUWhoyc/s400/Glamorous.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154937038034005042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oEI4-FbEI/AAAAAAAAALk/ql5U94qOMTE/s1600-h/%E9%9B%BB%E8%BB%8A.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oEI4-FbEI/AAAAAAAAALk/ql5U94qOMTE/s400/%E9%9B%BB%E8%BB%8A.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154937274257206338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oEf4-FbFI/AAAAAAAAALs/5nbX92Px6k4/s1600-h/devil+ladies.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oEf4-FbFI/AAAAAAAAALs/5nbX92Px6k4/s400/devil+ladies.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154937669394197586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah, und noch was: Männer sollten vorsichtig sein, denn meistens dürfen sie nicht allein, sondern nur in Begleitung eines Mädchens in den Bereich mit den Purikura-Boxen gehen (pro Mädchen ein Junge), während es für Frauen keinerlei Begrenzungen gibt.&lt;br /&gt;Die Germanen-Fraktion ist ziemlich fleissig am Purikura machen, und mein Heftchen wird immer voller^^ Ich mag Purikura und daher ist jeder, der mich in Japan besucht, hiermit verpflichtet mit mir welche machen zu gehen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-386531057360312456?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/386531057360312456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=386531057360312456' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/386531057360312456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/386531057360312456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2008/01/f-wie-ferien-p-wie-purikura.html' title='F wie Ferien, P wie Purikura'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R4oCvY-Fa-I/AAAAAAAAAK0/mIotLpST_Gc/s72-c/Romy+%26+Me.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-905767438828365623</id><published>2007-12-31T23:26:00.000-08:00</published><updated>2008-12-13T04:37:44.811-08:00</updated><title type='text'>Guets Nois</title><content type='html'>Gleich vorweg wünsche ich allen einen guten Start ins neue Jahr. Grosses Dankeschön auch an Tante Hedi und meine Eltern für die Unterstützung, Götti und Guido &amp;amp;Rosemarie für das E-Mail und der Felben-Fraktion für den netten Kommentar! Ausserdem nochmals alles Gute meiner Mum und meinem Dad, die ab heute zusammen (schon) dem 51. Geburtstag entgegen blicken dürfen.&lt;br /&gt;So, eigentlich sollte man ja meinen, dass ich vieles zu erzählen habe von den Festtagen, aber zurückblickend ist eigentlich alles was Weihnachten und Silvester anbelangt zwar ungewohnt, aber ruhig verloffen. Die letzten Tage waren mehr vom im Ferien-Feeling in der Stadt rumwuseln geprägt als irgendwas anderes. Gesehen und gewerkelt haben wir dafür jede Menge und davon bedenke ich nun auch zu berichten:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Vorweihnachtstage&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ein Freund vom Maru sie in Tokyo besuchen kam, rannten wir vorwiegend von einem Stadtende zum anderen (ganz im Sinne des Tourismus-Effekts), legten dementsprechend viele Kilometer (zu Fuss!) zurück und knipsten mal wieder unnötig viele Fotos (ich strebe ja immer meinem Idol, dem Durchschnittsjapaner am Matterhorn, nach). Konkret waren es etwa ein Besuch im Disney-Store in Shibuya (Sichtung eines brandneuen Mustangs, wenn auch weiss), zufälliges Erspähen eines Hochzeitumzuges am Meiji-Schrein (wichtigster Schrein in Tokyo, dem Meiji-Kaiser gewidmet), hemmungsloses Karaoke-Singen in Tachikawa, (Schaufenster) Shopping, Aufeinandertreffen auf eine Gruppe 40-jähriger Elvisse samt Haartollen, Pink Cadillacs und aus Boxen dröhnenden Elvis-Klassikern (die sich jeden Sonntag in Harajuku treffen um ihrem Vorbild zu huldigen) und ein erneutes Erklimmen des tokyoter Rathauses in Shinjuku (wo wir gerade rechtzeitig kurz vorm Sonnenuntergang ankamen und daher einen wunderschönen Ausblick geniessen durften). Ausserdem gabs an einem Abend mal noch ein weiteres Meisterwerk, das unserer kleinen Kochnische (in diesem Fall bzw. Hobbyofen) entsprungen ist, nämlich leckeren, ganz europäischen Makaroni-Auflauf.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3oy9o-FamI/AAAAAAAAAH0/cdcCCsaUdsE/s1600-h/Zauberlehrling.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3oy9o-FamI/AAAAAAAAAH0/cdcCCsaUdsE/s320/Zauberlehrling.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150485158402812514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3ozP4-FanI/AAAAAAAAAH8/2pJBzD0_dWc/s1600-h/Kekkon+Shiki.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3ozP4-FanI/AAAAAAAAAH8/2pJBzD0_dWc/s320/Kekkon+Shiki.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150485471935425138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Weihanchtstag&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Ohne Schnee, dafür aber mit massig vergnügungssüchtigen Päärchen auf den Strassen (in Japan ist Weihnachten eine ziemlich kommerzielle Angelegenheit mit Traget Audience Verliebte), kann wohl keine europäische Seele wirklich in Weihnachtsstimmung kommen. Daher sind wir uns auch an diesem Tag einen weiteren Teil der Stadt ansehen gegangen. Morgens begaben wir uns nach Asakusa, Prémiere für unser Grüppchen, schauten uns den Schrein dort an und kauften einige Souvenirs an der putzigen Ladenstrasse dort. An einem See, bei dem du kitschtige Pedalos in Schwanenform mieten konntest (und viele Japaner das auch tatsächlich taten), dann keine kleine Verschnaufspause. Nach einer zu eskalieren scheinenden Auseinandersetzung mit den dort ansässigen Enten aber, entschieden wir uns dann doch dazu, besser weiterzugehen und schlenderten etwas durch das nahegelegene Viertel Ameyoko, in dem eine etwas harschere bzw. rockigere Stimmung herrschte und ich persönlich als sehr spanndenden Ort erlebt habe.&lt;br /&gt;Nachmittags gings dann nach Akihabara, dem Elektro-Viertel. Wie immer dort haben wir viel Seltsames gesichtet, so zum Beispiel eine Traube 40jähriger Männer um zwei in Maid-Kostümen gekleidete Mädchen, die für die wild aufblizenden Kameras posierten oder etwa eine sicher 200 Meter lange Schlange von anscheinend wartenden Menschen in 4er Kolonen, an deren Anfang wir aber gar nichts Spektakuläres entdecken konnten, auf das es sich anzustehen gelohnt hätte (aber anstehen ist sowieso ein weit verbreitetes Hobby unter den Japanern; sobald er eine Menschenschlange sieht, bewegt ihn anscheinend ein unerklärlicher innerer Trieb dazu, sich ebenfalls dazu zu stellen).&lt;br /&gt;Abends haben wir dann alle zusammen schön gekocht (Kartoffelsalat, Fisch mit Spinat und überbackenem Käse, Bratkartoffeln und zum Schluss Fruchtsalat auf Eis) und danach gegenseitig Geschenke ausgetauscht. Neben vieles coolen Goodies meines Lieblingsidols Akanishi Jin habe ich ausserdem noch eine Jacke bekommen, die ich schon seit ich in Japan angekommen bin gesucht, aber nie passend gefunden habe, deren Aufschrift da lautet "Air Guitar Club - Star-Feeling ohne überhaupt einen Akkord zu kennen". Hier nochmals ein riesiges Dankeschön an Maru und Fips!! Was Maru anbelangt, so waren wir an diesem Abend aber leider etwas in der Zwickmühle, denn das Buch, das ihr ihr Freund geschenkt hat, war ironischerweise genau das selbe Buch, das Fips und ich ihr zum Geschenk gekauft hatten...&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o1Yo-FaoI/AAAAAAAAAIE/_MAMVnp9_QI/s1600-h/Asakusa+Jinja.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o1Yo-FaoI/AAAAAAAAAIE/_MAMVnp9_QI/s320/Asakusa+Jinja.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150487821282536066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o114-FaqI/AAAAAAAAAIU/XvXkUB7AOSA/s1600-h/Ameyoko.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o114-FaqI/AAAAAAAAAIU/XvXkUB7AOSA/s320/Ameyoko.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150488323793709730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2BI-FarI/AAAAAAAAAIc/5NlZ8UXdBTQ/s1600-h/Maids.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2BI-FarI/AAAAAAAAAIc/5NlZ8UXdBTQ/s320/Maids.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150488517067238066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2P4-FasI/AAAAAAAAAIk/lZwZZBhK0FQ/s1600-h/DSC01667.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2P4-FasI/AAAAAAAAAIk/lZwZZBhK0FQ/s320/DSC01667.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150488770470308546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2Y4-FatI/AAAAAAAAAIs/jha4HPq30pg/s1600-h/Christmas+Eve.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2Y4-FatI/AAAAAAAAAIs/jha4HPq30pg/s320/Christmas+Eve.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150488925089131218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zwischen Weihnacht und Neujahr&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Auch diese Zeit war mehr oder weniger hauptsächlich von kleinen Ausflügen, dafür aber viel Fussmarsch, geprägt. Zum Beispiel machten wir uns auf nach Roppongi, dem etwas exklusiveren Ausgangsviertel in Tokyo, wo Gucci, Christian Doir und Armani Tür an Tür wohnen. Seis wegen den Wolkenkratzern, seis wegen der himmelhohen Preise in den Läden (600 SFr. für einen MANSCHETTENKNOPF), jedenfalls kann's unsereinem gar nicht anderes ergehen als schwindelig zu werden in dieser Gegend. Also machten wir uns, natürlich wieder zu Fuss, auf zum nicht nahe, aber in der Nähe gelegenen Tokyo Tower (ebenfalls Prémiere für unser Grüppchen), den wir zwar nicht bestiegen, sondern im Gegenzug uns an einem Stand ein Crèpes gegönnt haben (Japaner stehen alle extremst auf Crèpes, das sie auch in jeglicher Hinsicht zur japansichen Perfektion getrieben haben). Nachdem wir wieder zurück am Bahnhof noch etwas vor den Roppongi Hills rumwuselten und die neusten Modetrends krititsch betrachten konnten, gings dann heimwärts.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2kI-FauI/AAAAAAAAAI0/FlY4kcmEkeA/s1600-h/Versace.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2kI-FauI/AAAAAAAAAI0/FlY4kcmEkeA/s320/Versace.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150489118362659554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2tI-FavI/AAAAAAAAAI8/JZGww_uqPVQ/s1600-h/Tokyo+Tower.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o2tI-FavI/AAAAAAAAAI8/JZGww_uqPVQ/s320/Tokyo+Tower.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150489272981482226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter haben sich Fips und ich auch einmal dazu aufgemacht, die Gegend um unsere Uni etwas weiter auszukundschaften. Ziel war das Grab eines Anführeres der Shinsengumi während der Meiji-Restauration, das angeblich in der Nähe sein sollte. Leider marschierten wir etwas spät am Abend erst los, und als wir das Grab hinter einem Tempel dann endlich gefunden hatten, war's schon zu dunkel um irgendwas erkennen zu können. Dafür haben wir aber sonst ganz interessante Entdeckungen gemacht, wie z.Bsp. einen Ami-Händler (ja, es gibt Japaber mit Stil), einen Fluss und einen riesigen Park mit faszinierendem Spielplatz, auf dem wir dann, der Dunkelheit zum Trotz, noch etwas rumgetollt sind und die ansässigen Spät-Jogger damit erschreckt haben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o25o-FawI/AAAAAAAAAJE/3gZwJXrchwg/s1600-h/Spielplatz.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o25o-FawI/AAAAAAAAAJE/3gZwJXrchwg/s320/Spielplatz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150489487729847042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Tag sind wir dann auch noch mit der Monorail über die Rainbow Bridge nach Odaiba, einer aufgeschütteten Insel in der Tokyo Bucht, gefahren. Erst beim Anblick des Meeres wird einem erst wieder bewusst, dass Japan ja eigentlich eine Insel ist. Bei doch ziemlich heftigem Wind haben wir uns diesmal ans, nicht ins, Wasser getraut (das verglichen mit Kamakura ziemlich erbärmlich erschien), sind die grosse, silberne Aussichts-Kugel des Fuji TV Gebäudes hochgefahren, haben einen Rundgang durch die Fernsehstudios gemacht, eine kleine Unterhaltung mit Ronald McDonald geführt, einen Abstecher nach Klein-Amerika gemacht (so hatte es dank der dortigen Mini-Freiheitsstatue jedenfalls den Anschein), abends einem kleinen Liveauftritt von Asian Engineer gelauscht und sind dann schlussendlich noch auf die Comiket, eine riesige Comic-Börse, die an diesem Tag gerade stattfand, mit zig verkleideten Comichelden oder beharrten Männern in Mädchenschuluniformen. Die Leute und Kostüme waren wirklich sehr interessant, teilweise aber auch fragwürdig; aber wer bin ich dann, um die tiefen Abgründe der japansichen Fetische ergründen zu wollen. Manche Dinge sollten vielleicht besser unentdeckt bleiben^.~&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3Io-FaxI/AAAAAAAAAJM/xYb9fJm-yqQ/s1600-h/Odaiba+Tokyo+Bay.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3Io-FaxI/AAAAAAAAAJM/xYb9fJm-yqQ/s320/Odaiba+Tokyo+Bay.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150489745427884818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3VY-FayI/AAAAAAAAAJU/JaejfuZblSg/s1600-h/Liberty+Statue.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3VY-FayI/AAAAAAAAAJU/JaejfuZblSg/s320/Liberty+Statue.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150489964471216930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3eo-FazI/AAAAAAAAAJc/JeO9RZIZQAE/s1600-h/Fuji+TV.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3eo-FazI/AAAAAAAAAJc/JeO9RZIZQAE/s320/Fuji+TV.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150490123385006898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3no-Fa0I/AAAAAAAAAJk/Q411Bl0KD2U/s1600-h/Wentz.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3no-Fa0I/AAAAAAAAAJk/Q411Bl0KD2U/s320/Wentz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150490278003829570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3yo-Fa1I/AAAAAAAAAJs/Q1QuDZIbWb8/s1600-h/Ronald+McDonald.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o3yo-Fa1I/AAAAAAAAAJs/Q1QuDZIbWb8/s320/Ronald+McDonald.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150490466982390610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o38o-Fa2I/AAAAAAAAAJ0/eNVfBRnoMJs/s1600-h/Kanransha.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o38o-Fa2I/AAAAAAAAAJ0/eNVfBRnoMJs/s320/Kanransha.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150490638781082466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Silvester&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie jeder anständige Tokyoter, der über Neujahr nicht gerade zu seiner Familie aufs Land raus gefahren ist, hatten auch wir vor, um Mitternacht am Meiji-Schrein uns in die Massen zu stürtzen und für ein gutes neues Jahr zu beten. Nach einem vorigen Abstecher nach Tachikawa, wo ich mich endlich mit einer warmen Daunenjacke eingedeckt hatte, gings also auf richtung Harajuku. Auf dem weg dorthin fühlten wir uns schon fast ein bisschen verloren, waren da doch so wenig Leute unterwegs in den Zügen und die Umgebung der Bahnhöfe nicht grell leuchtend und blitzend wie sonst, sondern dunkel und verlassen. In Harajuku aber angekommen, änderte sich das doch ziemlich; überall standen Polizei und Rettungskräfte umher, die schon die Vorbereitungen für den drohenden Ansturm tausender Pilgerer zum Schrein trafen und durch Megaphone alle daruf Aufmerksam machten, sich an die Regeln zu halten und Rücksicht zu nehmen - Tokyo im Kriesenstadium. Die aufbrauhende Bedrohung lag förmlich in der Luft. Glücklicherweise haben wir uns aber schon vor 23.00 Uhr richtung Schrein aufgemacht, weshalb die ... Warteschlange, ist das falsche Wort, es war eher ein Wartefluss, noch nicht so gross war und wir einigermassen weit vorne anfangen konnten, ja was wohl?, anzustehen. Zusammen mit tausend anderen Japanern, die sich anscheinend gar nicht daran störten, dass sie Schlag 00.00 Uhr immernoch an der selben Stelle mit uns warteten und nicht mal Anstossen konnten, da Essen und Trinken innerhalb des Shchreinsgelände verboten war. Per Riesenbildschrim konnten wir dann verfolgen, wie ein Mönch punkt Mitternacht anfing, 108 mal auf die grosse Schreinstrommel zu schlagen; ein Brauch, um die 108 Begierden der Menschen zu vertreiben.  In Gruppen von vielleicht 200 Leuten leiteten nun die Staffs uns mit einigen Zwischenstopps immer näher richtung Schrein. Um 00.30 Uhr dann etwa dort auch sicher zwischen all dem Menschengedränge angekommen, standen wir immernoch etwa 10 Meter von eigentlichen Altar entfernt hinter den Leuten, vorauf wir unsere Münzen einfach schwungvoll über die Köpfe derer vor uns warfen und halt ganz hinten zwei mal in die Hände klatschten, uns verbeugten und dann für das neue Jahr beteten (wobei wir uns vorher noch beraten haben, ob wir da jetzt auch Deutsch beten dürfen oder doch besser auf Japanisch, damit die Kami (Götter) uns auch sicher versehen). Ein Ema haben wir dann auch noch aufgehängt; das sind kleine Holztäfelchen, auf die du einen Wunsch oder eine Bitte schreibst und sie an einem Haag um einen heiligen Baum festmachst.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4MI-Fa3I/AAAAAAAAAJ8/q1QcU7yWopc/s1600-h/Masses.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4MI-Fa3I/AAAAAAAAAJ8/q1QcU7yWopc/s320/Masses.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150490905069054834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4VY-Fa4I/AAAAAAAAAKE/vKHTdNhiaUc/s1600-h/Masses2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4VY-Fa4I/AAAAAAAAAKE/vKHTdNhiaUc/s320/Masses2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150491063982844802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4go-Fa5I/AAAAAAAAAKM/hF8oixlBlzM/s1600-h/Ema.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4go-Fa5I/AAAAAAAAAKM/hF8oixlBlzM/s320/Ema.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150491257256373138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich mich dann mit einem Becher Amasake, vielleicht vergleichbar mit unserem Glühwein, einfach weiss und aus Reis gemacht, erstmal von dem ganzen Wahnsinn erhohlt hatte, gings dann auf ins Ausgangsviertel Shibuya, wo eigentlich die ganze verbleibende Nacht Karaoke auf dem Plan stand, meine treuen Gefährten aber zu schockiert von den Preisen waren und wir uns deswegen auf den Heimweg gemacht haben. Um vier Uhr wieder in der Basiszentrale angekommen, sahen wir uns zusammen noch einen Film an; mit schlafen war nämlich nix, wollten wir doch ganz japanisch-romantisch den Hatsuhi no De, den ersten Sonnenaufgang im Jahr, zelebrieren, der aber leider erst 06.47 Uhr stattfand. Der Müdigkeit zum Trotz haben wir's aber doch geschafft, rechtzeitig zum obersten Stock des Wohnheims zu hechten und das Spektakel auf uns wirken zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4rY-Fa6I/AAAAAAAAAKU/CePStWf8F0A/s1600-h/Hatsuhi+no+de.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3o4rY-Fa6I/AAAAAAAAAKU/CePStWf8F0A/s320/Hatsuhi+no+de.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150491441939966882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen heute erst um 16.00 Uhr aufgestanden, ist mein Schlafrythmus zwar mal wieder vollkommen im A*sch, aber das neue Jahr kann beginnen!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-905767438828365623?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/905767438828365623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=905767438828365623' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/905767438828365623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/905767438828365623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/12/guets-nois.html' title='Guets Nois'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R3oy9o-FamI/AAAAAAAAAH0/cdcCCsaUdsE/s72-c/Zauberlehrling.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-3382298832511033437</id><published>2007-12-21T03:08:00.000-08:00</published><updated>2008-12-13T04:37:46.138-08:00</updated><title type='text'>Von Ferien, hüpfenden Russen und Handtaschen</title><content type='html'>Nach der letzten Hürde Prüfungen sind nun endlich die Ferien angeborchen, gleichzeitig aber auch eine neue Kältewelle, die mich in meinem undichten Papphäuschenzimmer doch ab und zu schlottern und die Heizungskosten in die Höhe schellen lässt. Deswegen habe ich auch vor, mir eine piekfeine, brandaktuelle RUSS-K Winterjacke zu kaufen, die unter den hiesigen Shibuyanern und Harajukern grade im Trend liegt und für die meine zwar wenig talentierte, dafür aber innig geliebte Idolband NEWS gerade Werbung macht. Warm halten tut mich aber auch der viele Winterspeck, den ich mir durch Guetzli und Schoggi aus der Heimat schon angefressen habe. Dank fleissigen Postgängen meiner Familie oder meines Göttis halte ich unter meinen Freunden im Wohnheim den ungeschlagenen Päckchenrekord! 6 Päckchen und eine Karte habe ich in den zweieinhalb Monaten, in denen ich schon hier bin, empfangen dürfen.  Dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch ganz herzlich bedanken. Gerade heute ist wieder ein Fresspacket angekommen, aber diese Guetzli werden aufgespart bis Sonntag, denn da findet unser letztes "Advent Kaffee und Kuchen Kränzchen" statt, das sich die Germanenfraktion eingerichtet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uxUo-FafI/AAAAAAAAAG8/Ny08_ObTlNE/s1600-h/Advent.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uxUo-FafI/AAAAAAAAAG8/Ny08_ObTlNE/s400/Advent.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146401967354243570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, nun aber fix zu den heutigen Themen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 102);"&gt;Weihnachtsaufführung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde von einer japanischen Tutorin dazu aufgefordert (man sagt auch "gedrängt" dazu), bei einem kleinen Weihnachtstheater aufzutreten, das sie zusammen mit einem Konzert organisiert hatte. Es ging dabei darum, einige verschiedene Weihnachtsbräuche Europas aufzuzeigen. Unter der Bedingung, dass ich weder sprechen, noch tranzen, noch seltsame Kerzenhüte auf meinem Kopf tragen muss, willigte ich ein und wurde so zu einer Temporär-Schwedin, die zusammen mit dem Temporär-Schweden Fips einen Christbaum schmückten, während dann doch noch ein echter Schwede eine kleine Rede hielt (Feedback der Tutorin: Esther... Weihnachtsbäume stehen dir. Du siehst daneben so europäisch aus!). Die Italiener schrieben mit manchmal unterdrücktem, manchmal auch nicht unterdrücktem Gekicher Wunschlisten an den Papa Noel, die Engländer versuchten sich an einer A Capella Version von Merry Christmas (die Performance hätte aber sicher von ner Gruppe balinesischer Kleinkinder in Kartoffelsäcken übertrumpft werden können (nichts gegen Balinesen)) und die Russinnen hüpften mit epileptischen Zuckungen und Sprügen um einen Weihnachtsbaum (wenigstens ihnen schien es Spass zu machen). Naja, die Tutorin betitelte das Spektakel als gelungen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uxrY-FagI/AAAAAAAAAHE/0akH2v9WT2o/s1600-h/Wheinachtstheater.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uxrY-FagI/AAAAAAAAAHE/0akH2v9WT2o/s400/Wheinachtstheater.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146402358196267522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 102);"&gt;Männerhandtaschen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der urbane Japaner von heute schmiert in seine orange gefärbten Haare nicht nur ein Döschen Gel pro Tag oder trägt Schlappen in Form von Cowboy Stiefeln, nein, sein wichtigstes Accessoire ist eine Handtasche in seinen Händen oder am angewickelten Unterarm baumelnd, vorzugsweise von Gucci oder Louis Vuitton. Diese Männerhandtaschen machen was Farbe und Grösse anbelangt denen der Frauen ernsthafte Konkurrenz und man kann erschreckend viele von ihnen nur schon auf dem Unikampus erspähen. Über den Inhalt werden zahlreiche Vermutungen angestellt, bewiesen ist aber noch nicht viel. Aus meinen bisherigen Forschungen kann ich nur sagen, dass die Tasche wahrscheinlich weniger zum Versorgen der Geldbörse benutzt wird, denn diese ist ja auch von Luis Vuitton und muss deswegen an einem Ort aufbewahrt werden, wo sie gesehen werden kann (vorzugsweise möglichst lange Portemonnais in den hinteren Hosentaschen, worüber sich jedes der Langfingerkinder am römischen Bahnhofe freuen würde). Naja, die Männer-Mode der japanischen Jugendlichen, wenn nicht gerade im einheitlichen Businessanzug, ist sowieso ein Thema für sich und für Europäer vielleicht zuerst einmal ein wenig befremdlich, oder besser gesagt metro- bis homosexuell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uyPo-FahI/AAAAAAAAAHM/AwNYMkLTUGY/s1600-h/M%C3%A4nnerhandtasche.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uyPo-FahI/AAAAAAAAAHM/AwNYMkLTUGY/s400/M%C3%A4nnerhandtasche.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146402980966525458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 102);"&gt;男香り - der Männerduft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit schon immer in den Regalen der Konbini beäugt, gestern dann endlich mal ausprobiert: Otoko Kaori, der Kaugummi, der Männerschweiss nach Rosen duften lässt. Versuchskanninchen war Fips (naja, als einziger Mann im Dreierbunde keine grosse Auswahl), der sich zwar mit etwas Unbehagen, aber doch tapfer dem Experiment ganz im Sinne der Forschung für japanische Studien gestellt hat und den Kaugummi in den Mund steckte. Ergebnis: Im Umkreis von 30 cm um Fips herum schwebte tatsächlich eine ...intensiv... nach Rosen ...duftende... Wolke. Ob  der Duft aber vom Körper aus kam, oder doch nur vom Kaugummi her, konnte bei dem Experiment nicht festgestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uygY-FaiI/AAAAAAAAAHU/t_1XDONWMgA/s1600-h/Otokokaoru.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uygY-FaiI/AAAAAAAAAHU/t_1XDONWMgA/s400/Otokokaoru.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146403268729334306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, mein Bettchen ruft, aber heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uyx4-FajI/AAAAAAAAAHc/OB0aIsl4MM8/s1600-h/Idolplakat.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uyx4-FajI/AAAAAAAAAHc/OB0aIsl4MM8/s400/Idolplakat.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146403569377045042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-3382298832511033437?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/3382298832511033437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=3382298832511033437' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3382298832511033437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3382298832511033437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/12/von-ferien-hpfenden-russen-und.html' title='Von Ferien, hüpfenden Russen und Handtaschen'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R2uxUo-FafI/AAAAAAAAAG8/Ny08_ObTlNE/s72-c/Advent.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-6699193660649730238</id><published>2007-12-05T03:48:00.000-08:00</published><updated>2007-12-05T06:45:02.421-08:00</updated><title type='text'>Nippon Weisheiten</title><content type='html'>Hallihallo, meine geschätzten Leserinnen und Leser, hier ist wiedermal ihre Erzählerin live aus Japan, die, nachdem sie den ersten Prüfungsansturm zwar mehr schlecht als recht, aber trotzdem überstanden hat, endlich mal wieder etwas Zeit findet mit ihren aufgedunsenen Berichten aus ihrem im Moment ziemlich spektakulärlosen Leben in der Ferne zu berichten (4 Zeilen, 1 Satz, dass soll mir mal einer nachmachen!). Hier auch gleich noch ein grosses Dankeschön für das Stückchen Heimat, das ich gestern im Austauschstudenten-Zentrum abholen durfte!&lt;br /&gt;Während ich mich also ernsthaft zusammenreissen muss, dass ich nicht gleich alle Guetzli auf einmal verschlinge, sondern schön rationiere, damit ich mich ein Weilchen daran erfreuen kann und auch meine Freunde noch daran Teil haben können, möchte ich nun gerne über einige Beobachtungen und Erkenntnisse von kleinen Kuriositäten des nipponischen Völkchens, auf deren Insel ich mich befinde (im Volksmund auch als "Japaner" bezeichnet), berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was, ihr geht schon seit 2 Jahren miteinander aus und ich hab nichts bemerkt??&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Japanische Männlein und Weiblein verhalten sich anders als schweizerische Männlein und Weiblein. Ob dieser Unterschied ihren Ursprung bei den hiesigen Bienen findet, kann ich zwar nicht zurückverfolgen, ABER er ist definitiv vorhanden, denn anders als bei uns, scheint es hier eine sehr private, wenn nicht peinliche Angelegenheit zu sein eine Liebesbeziehung zu führen. Auf dem Kampus sieht man nie, wie sich zwei Menschen küssen, umarmen oder Hände halten, ja, Päärchen scheinen gar nicht existent (Ich habe aber aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass es sie doch gibt!). Mit wem du zusammen bist, ist Privatsache, das geht andere nichts an, besonders nicht die, die dich kennen. So kann es also vorkommen, dass es in deinem Freundeskreis ein Päärchen gibt, von dem du nicht den blassesten Schimmer hast (so einer hiesigen, japanischen (!) Freundin von mir geschehen, ich verweise auf den Titel dieses Abschnittes). Von deinen Klassenkameraden gesehen zu werden, wie du mit deinem Freund/deiner Freundin vertraulich bist (z.B. umarmen und Begrüssungkuss), ist peinlich und zu unterlassen. Händchen halten geht also an Orten, wo dich keiner kennt, etwa dem Ausgangsviertel Shibuya oder Shinjuku, aber ganz sicher nicht an der Uni, da könnte ja das Gerede losgehen. (bei Ausländern ist der Fall jedoch wieder anders, wir dürfen anscheinend küssen wann, wo und soviel wir wollen, da wir ja zuhause auch öffentlich unsere Affektion gegenüber unserem Partner ziegen und es sowieso nicht besser wissen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;How are you - Ausländer sprechen alle Englisch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Erspäht der durchschnittliche Japaner ein westliches Gesicht in der Menge, ist der Fall schon klar: Du bist Amerikaner und sprichst natürlich Englisch. Wie, es gibt auch Westler, die nicht Englisch sprechen? Du bist doch Ausländer, also hast du gefälligst Englisch zu sprechen!&lt;br /&gt;So jedenfall erscheint es mir, wenn ich wieder mal die Zielscheibe eines alten, hartnäckigen Inselbewohners geworden bin und als lebende Englisch-Konversations-Übung herhalten muss, obwohl ich dem Herrn doch schon einige Male in relativ schönem Japanisch mitgeteilt habe, dass ich ja eigentlich kein Englisch verstehe (was ja nicht wirklich der Wahrheit entspricht, was uns aber nicht zu kümmern braucht). Selbst auf der Uni wird nach einem freien Stuhl mit "May I?" gefragt, der Billetkontrolleur sieht  wohl das an mich gerichtete "Thank you" als willkommene Abwechslung und die Schülerinnen rufen stolz ein "Hello!" zu uns herüber. Trotz Helvetica-Pullover, Militär-Gürtel und Schweizer-Rucksack scheint meine Herkunft dem Grossteil der Leute nicht einleuchtend zu sein; ich bin einfach eine Ausländerin und Ausländer sprechen prinzipiell mal alle Englisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Extreme-Recycling&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zwar wenig Mülleimer in Japan, aber wenn du tatsächlich mal einen gefunden hast, stehst du  nicht vor einem simplen Abfalleimer, nein, sondern vor einer halben, vielleicht auch ganzen, Entsorgungsstelle. Der Standart ist meist ein Eimer für brennbaren Müll, einer für Nicht-Brennbaren, einen für Dosen, dann für PET und für "anderes". In der Mensa haben wir zusätzlich noch einen für Essensresten und einen für Flaschen. Was kommt aber nun in welchen Eimer? Über dies nachsinnend habe ich schon so manche Augenblicke vor den verschiedenen Mülleimern gestanden, bis ich mich dann endlich entschieden habe, was etwa wo hin kommen könnte. Das Tetrapack ist Brennbar, dessen Strohhalm kommt aber in Nicht-Brennbar. Das Preisschild am Shirt ist Brennbar, das durchsichte Halterchen aber Nicht-Brennbar. Jedoch ist die Art zu trennen überall verschieden und jede Stadt hat ihre eigenen Regeln. Im Heimatort eines Freundes zum Beispiel gehört die PET-Flasche zwar ins PET, davor musst du aber das Papier rund um die Flasche abziehen (da brennbarer Müll), den Deckel wegnehmen (Plastik) und zum Schluss auch noch das runde Plastikding um den Flaschenhals, dem wir normalsterblichen Umweltsünder ("nicht lieb zur Erde") nur in Momenten der Langeweile Beachtung schenken, abknobeln, bevor du dich der Flasche entgültig entledigen kannst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, meine Zeit wird langsam knapp und die Guetzli sind auch schon alle. Mehr von den lieben Japanern das nächste Mal!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-6699193660649730238?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/6699193660649730238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=6699193660649730238' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/6699193660649730238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/6699193660649730238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/12/nippon-weisheiten.html' title='Nippon Weisheiten'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-2060335536881717385</id><published>2007-11-22T21:46:00.000-08:00</published><updated>2008-12-13T04:37:47.384-08:00</updated><title type='text'>Kamakura Trip</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z4KAuev5I/AAAAAAAAAGg/EGGkulOMT2o/s1600-h/Bl%C3%B6delei.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z4KAuev5I/AAAAAAAAAGg/EGGkulOMT2o/s400/Bl%C3%B6delei.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135924538451607442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anfangs dieser Woche machten meine Mitstreiter Maru und Fips und ich uns auf zu unserem ersten Kurztripp, der, wie hätt's auch anders sein können, sein Ziel in der alten Shogun-Hauptstadt Kamakura fand. Seit ich letztes Jahr ein paar Tage dort verbracht habe, bin ich in dieses kulturreiche Städtchen, das gleich am Meer liegt, verliebt und konnte es kaum erwarten, wieder etwas Strandluft zu schnuppern; wobei es ja leider (eigentlich) schon viel zu kalt ist um baden zu gehen, was aber weder die einheimischen Surfer vom Surfen ("the salty dogs"), noch uns von einem Fussbad abgehalten hat.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z4YAuev6I/AAAAAAAAAGo/-ruUv44JPag/s1600-h/%C3%94funa+Kannon.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z4YAuev6I/AAAAAAAAAGo/-ruUv44JPag/s400/%C3%94funa+Kannon.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135924778969776034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir uns morgens in der Früh von der Uni aus auf den Weg machten, haben wir nicht das ganze Tagesprogramm, das wir uns zuvor aufgestellt hatten, geschafft, gibt's doch an jeder Ecke einen Tempel, einen Schrein, einen Souvenirshop, einen Konbini, etwas zu essen oder auch einfach einen hübschen Japaner, der angeschaut werden muss. Aber genau deswegen haben wir uns auch drei Plätze in der Kamakura Hase Youth Hostel reserviert, in deren Richtung wir uns nach einem langen Fussmarsch, zig Tempelbesuchen und noch mehr Fotos (Ich räche prinzipiell jeden Japaner, der vor dem Matterhorn steht und wild um sich knipst) dann auch wendeten. Japan ist ja bekanntlich das Land der aufgehenden Sonne, und genauso früh, wie die Sonne sich morgens über den Horizont hebt, geht sie leider auch wieder unter; wir hatten jedoch das Glück, genau rechtzeitig zu einem wunderschönen Sonnenuntergang den Strand zu erreichen (mittlerweile muss ich wohl schon einige Japaner am Matterhorn gerächt haben).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z3Bwuev3I/AAAAAAAAAGQ/wwB5Eo7vnYA/s1600-h/Kamakura+Moment.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z3Bwuev3I/AAAAAAAAAGQ/wwB5Eo7vnYA/s400/Kamakura+Moment.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135923297206058866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzen, aber emotionsvollen 10 Minuten war das Spektakel dann aber zu Ende und wir suchten unsere Bleibe auf. In der Youth Hostel empfing uns ein sehr aufgestellter, sympatischer Herr in den 50ern (Papifaktor 8.5 auf einer Skala von 1-10) zusammen mit seiner eher verschlafenen Ehefrau (Mamifaktor 2.3 auf einer Skala von 1-10). Die Einrichtung erinnerte sehr an ein Schweizer Berghaus, war doch alles aus stabliem Holz und roch angenehm heimelig. Ausserdem waren wir, bis auf einen Australier, die einzigen Gäste und Maru und ich waren in dem Zimmer mit Namen "Heidi's Zimmer" einquartiert (mam erinnere sich, WIR SIND HEIDI).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z2nwuev2I/AAAAAAAAAGI/TAAqx3kkWv4/s1600-h/Heidi+no+Heya.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z2nwuev2I/AAAAAAAAAGI/TAAqx3kkWv4/s400/Heidi+no+Heya.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135922850529460066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Später  verliessen wir unser Quartier wieder um in einem Restaurant etwas zu essen und das Kamakura-Nachtleben noch etwas auszukosten; wobei es aber leider nichts auszukosten gab, stellte sich das Städtchen nach Sonnenuntergang doch als ziemlich verschlafen heraus. Wir besorgten uns daher aus einem Konbini noch etwas Süsses und setzten und eine Weile in einen kleinen Park vor dem Bahnhof. Dort wurden wir auch wieder Zeuge einer kleinen, aber wunderlichen japanischen Gepflogenheit, die da lautet, dass man nicht im Gehen rauchen soll. Aus diesem Grund versammelte sich nach jedem angekommenen Zug ein kleines Grüppchen schlotender Japaner um die Aschenbecher in der Raucherzone im Park, standen wir einzelne Rebstöcke zwei Minuten dort und verschwanden dann wieder.&lt;br /&gt;Auf dem Nachhauseweg schlenderten wir dann wieder der Küste entlang und natürlich kam, was kommen musste, nämlich das nächtliche Plantschen im Meer. Auf Grund der Kälte bliebs aber nur bei den Füssen und, dank dem Wellengang, auch nassen Hosen, aber das soll ja angeblich auch gesund sein, oder nicht?&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z14Auev1I/AAAAAAAAAGA/srzrkEUuDDQ/s1600-h/Kamakura+Sea.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z14Auev1I/AAAAAAAAAGA/srzrkEUuDDQ/s400/Kamakura+Sea.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135922030190706514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In der Youth Hostel wieder angekommen war dann das japanische Bad, bei dem man sich zuerst abduscht und dann in eine heisse Badewanne einsteigt, auch genau das, was unsere beanspruchten Glieder gebraucht haben und wir konnten den Abend in aller Ruhe ausklingen lassen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z1oguev0I/AAAAAAAAAF4/fXbaBnxt400/s1600-h/Youth+Hostel.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z1oguev0I/AAAAAAAAAF4/fXbaBnxt400/s400/Youth+Hostel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135921763902734146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten morgen dann wieder um 07.30 Uhr Tagwacht, herzhaftes japanisches Frühstück (Tofu, Misosuppe, Reis, Kakifrucht &amp;amp; süssen Kuchen), Abschied vom netten Ehepaar (nicht ohne das Versprechen, wieder zu kommen) und auf zu den Tempeln, die wir am Tag zuvor nicht geschafft hatten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z3qAuev4I/AAAAAAAAAGY/8nm4b5f7wFw/s1600-h/Kamakura+Moring.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z3qAuev4I/AAAAAAAAAGY/8nm4b5f7wFw/s400/Kamakura+Moring.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135923988695793538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag, als in der Gruppe langsam ein Überdruss an Buddhas, Kannon-Statuen und japanischer Gartenkunst zu vernehmen war, begaben wir uns auf den Nachhauseweg und betraten gut zwei Stunden später wieder vertrautes Unigelände; naja, so vertraut auch wieder nicht, denn hier ist diese Woche das Unifest voll im Gange, wo alle 26 Sprachen Spezialitäten aus ihren Ländern anbieten, Konzerte, Theater und andere Aufführungen zum Besten gegeben werden und ab und an auch ein männlicher Student in einer Mädchen-Schuluniform zu erspähen ist (ja, es gibt ein Drag Queen Theater). Das Schulfest ist ziemlich bekannt, Besucher kommen von überall her; langweilig wirds daher sicher nicht werden dieses Wochenende.&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z1LwuevzI/AAAAAAAAAFw/BndVXROiRl4/s1600-h/DSC01393.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z1LwuevzI/AAAAAAAAAFw/BndVXROiRl4/s400/DSC01393.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5135921269981495090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Naja, bis 6 Uhr, denn dann geht die Sonne unter und das Unigelände gleicht dem nächtlichen Kamakura, verlassen also. Solange, bis am nächsten Tag die Sonne wieder aufgeht und die Baseball-Jungs ihr Training beginnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-2060335536881717385?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/2060335536881717385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=2060335536881717385' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/2060335536881717385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/2060335536881717385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/11/kamakura-trip.html' title='Kamakura Trip'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/R0Z4KAuev5I/AAAAAAAAAGg/EGGkulOMT2o/s72-c/Bl%C3%B6delei.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-1696846390130210678</id><published>2007-11-15T06:24:00.000-08:00</published><updated>2008-12-13T04:37:48.670-08:00</updated><title type='text'>Wenns um Käse geht, versteht man keinen Spass</title><content type='html'>Jaja, wie schnell sind doch zwei Wochen vorbei zwischen Hausaufgaben, Essen kochen, einkaufen, Käsefesten, Karaoke und Weihnachtsstimmung. Aber hier bin ich mal wieder, zwar etwas heiser vom heutigen 2-Stunden-Karaoke-Marathon, aber das tut bei einem Blog-Eintrag ja zum Glück nichts zur Sache.&lt;img src="file:///C:/Users/Esther/Pictures/Places/Baba.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst möchte ich gleich meinen neuen Mitbewohner vorstellen: sein Name ist Baba und seit gut zwei Wochen hält er mich nachts kuschelig warm. Genau, die Rede ist von meinem neuen Idakimaruka (Umarmkissen), das ich in der Babyabteilung des Nitori, der japanischen Ikea, gefunden habe und natürlich sofort mit nach Hause nehmen musste. An den leuchtenden blauen Weihnachtssternen fürs Fenster konnte ich natürlich auch nicht einfach vorbei gehen, bin ich mich doch die glänze Weihnachtspracht meines Daheims in Zürich gewohnt. Somit bin ich also das Zimmer mit der blauen Prolo-Beleuchtung geworden.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxhHQuevtI/AAAAAAAAAFA/rKa4q78O-Bw/s1600-h/Baba.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxhHQuevtI/AAAAAAAAAFA/rKa4q78O-Bw/s400/Baba.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133084452672421586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten ist unübersehbar am Kommen, haben doch die Geschäfte am 1.11 die Halloweengoods gleich mit Weihnachtskram ersetzt; wobei es ja eigentlich fraglich ist, wieso die Japaner, meistens Buddhisten und Shintoisten, über Weihnachten einen solchen Tumult veranstalten und mit Freuden in Samichlaus- oder Rentier-Kostüme schlüpfen. Vielleicht einfach ein weiteres Ergebnis der schon fast krankhaften Vergnügungssucht, die die meisten Japaner dazubringt, jede Gelegenheit zu feiern auch zu ergreifen?&lt;br /&gt;Anyway. Dieses Wochenende war ich mit Rui und Takuya in Roppongi. Unser Ziel: Die Cheese Festa! Geködert von den angeblichen Probierhäppchen und der Hoffnung, eventuell an etwas Schweizer Importkäse zu kommen, war dieser Ausflug schon länger in Planung. Dort angekommen wurden wir aber mit einem ziemlich unerwarteten Problem konfrontiert: ein Raum rammelvoll mit kleinen, aggressiven, schubsenden, Ellbogen einsetzenden Japaner und Japanerinnen höheren Alters, die alle grierig Richtung die ohnehin schon knapp vorhandenen Käsehäppchen drängelten. Tapfer wagten wir uns in die bewegende Masse, doch nach nicht allzu langer Zeit hätten wir alle drei gut den Ersatznerv brauchen können, den meine Mutter weislich vorn an ihrem Pult liegen hat. Wer hat gesagt Japaner seien immer zuvorkommend? Definitiv gelogen! Was ich da auf diesem Schlachtfeld der Käsehäppchen angetroffen habe, war angsteinflössender als manch anderes, das ich schon gesehen hab...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxhYguevuI/AAAAAAAAAFI/6wNGJbvFzcI/s1600-h/Cheese+Fes.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxhYguevuI/AAAAAAAAAFI/6wNGJbvFzcI/s400/Cheese+Fes.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133084749025165026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wieder draussen wurde der Drang nach etwas Süssem über diesen Schock unüberhörbar, worauf wir uns auf machten zu einer ziemlich speziellen Eisdiele. Nicht nur kannst du dir dein Eis aus x-verschiedenen Sorten und Beilagen selbst zusammen stellen, nein, du kriegst auch noch ein Ständchen gesungen von den Staffs, während sie dir dein Eis auf einer kalten Platte zurechtmischen. Auch wenn die Staffs in den ersten paar Sekunden, als sie ohne jegliche Warnung die Geschäfts-Hymne anzustimmen begannen, einen ziemlich kritischen Blick meinerseits ernteten (laut Takuya), fühlte ich mich beim Verlassen der Diele wirklich fröhlicher; genau so, wie es ihre Werbung verspricht!&lt;br /&gt;Jaja, Roppongi ist ein interessanter Ort, der neben dem Tokyo Tower, der üppigen Weihnachtsbeleuchtung und dem HardRock Cafe auch noch viele Ausgangsmöglichkeiten bietet, die zwar meist etwas teurer sind (für japanische Verhältnisse, versteht sich), dafür aber immer hip und modern. Wird weiter verfolgt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxihQuevwI/AAAAAAAAAFY/25yt4R8dxGo/s1600-h/Roppongi+Illumination.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxihQuevwI/AAAAAAAAAFY/25yt4R8dxGo/s400/Roppongi+Illumination.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133085998860648194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxhwQuevvI/AAAAAAAAAFQ/Qd5d4Ehswh4/s1600-h/Roppongi+HardRockCafe1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxhwQuevvI/AAAAAAAAAFQ/Qd5d4Ehswh4/s400/Roppongi+HardRockCafe1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133085157047058162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxjAwuevxI/AAAAAAAAAFg/B0ampj8LXEE/s1600-h/Tokyo+Tower.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxjAwuevxI/AAAAAAAAAFg/B0ampj8LXEE/s400/Tokyo+Tower.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133086540026527506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, was ich nicht vergessen darf zu erwähnen: heute hab ich im T-Shirt auf der Terasse unserer Cafeteria etwas im Sonnenschein geräkelt. Was hiess es noch, wie kalt ist es in der Schweiz?&lt;br /&gt;Bei solch schönem Wetter kann ich übrigends auch den Fujisan, Japans grösster Berg und Stolz der ganzen Nation, sehen. Für einen Immobiliemmarkler wäre das ein Grund eine Wohnung gleich nochmals teurer zu vermieten, wird doch jedem Japaner gleich ganz natürlich warm ums Herz, wenn er die weisse Spitze des Fujisans erblicken kann. Von dem her hab ich also beste Aussichten!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxjUwuevyI/AAAAAAAAAFo/pVaqmvupA0s/s1600-h/Fujisan.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxjUwuevyI/AAAAAAAAAFo/pVaqmvupA0s/s400/Fujisan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5133086883623911202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-1696846390130210678?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/1696846390130210678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=1696846390130210678' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/1696846390130210678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/1696846390130210678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/11/wenns-um-kse-geht-versteht-man-keinen.html' title='Wenns um Käse geht, versteht man keinen Spass'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RzxhHQuevtI/AAAAAAAAAFA/rKa4q78O-Bw/s72-c/Baba.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-1424612012811523059</id><published>2007-10-31T17:50:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:49.480-08:00</updated><title type='text'>Schwiizer sii</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymRj4ELkjI/AAAAAAAAAE4/deW-52Voi5M/s1600-h/TUFS+Conquer.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymRj4ELkjI/AAAAAAAAAE4/deW-52Voi5M/s400/TUFS+Conquer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127789696269390386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon bald einmonatiges Jubiläum. Ich hoffe doch stark, dass ihr mich alle schon sehr vermisst?!&lt;br /&gt;Jedenfalls gebe ich alles, um die Schweiz in diesem weit entfernten Land gerecht zu vertreten. Naja, so weit scheint die Schweiz eigentlich gar nicht wegzusein, gibt's im Supermarkt doch das "Heidi-Fondue" aus dem Plastikpack und in den Bücherläden die Alpen-Kalender fürs kommende Jahr.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQGIELkfI/AAAAAAAAAEY/ZjKa51sawtk/s1600-h/Heidi+Fondue.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQGIELkfI/AAAAAAAAAEY/ZjKa51sawtk/s400/Heidi+Fondue.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127788085656654322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Auch auf dem Kampus hab ich dank meiner schweizer Herkunft schon einige Bekanntschaften schliessen können; da wäre zum Beispiel Saori, die ein Jahr in Romanshorn verbracht hat. Leider hat sie danach aber auch noch ein Jahr in Östereich gelebt, wodurch sie ihren schweizer Akzent ziemlich verloren hat und jetzt nur noch rumwienert. Und ist da noch Rui, diesen Sommer erst aus einem Austausch im Gymnasium an der Enge zurückgekommen. Ich kann mir das Grinsen einfach nicht verkneifen, wenn sie mich mit ihren grossen Augen ansieht und ganz aus der Kehle heraus "wükkli??" hervorbringt.&lt;br /&gt;Bei ihr und ihrem Freund war ich letzte Woche zum gemeinsamen Kochen eingeladen. Es gab Nikujaga (Nikutschaga), eigentlich das, was die meisten der geschätzten Stammgäste am Mittagstisch als Chinapfanne kennen. (Ab jetzt also bitte Japanpfanne) Ruis Freund Takuya ist, wie sie selbst auch, Germanistikstudent, versteht aber natürlich kein Wort, wenn wir in unserem "Geheimcode" Schwiizerdütsch sprechen; was sich doch ab und zu als nützlich erwiesen hat.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQToELkgI/AAAAAAAAAEg/05e4RqOaKS0/s1600-h/Nikujaga.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQToELkgI/AAAAAAAAAEg/05e4RqOaKS0/s400/Nikujaga.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127788317584888322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt hat das Schweizersein viele Vorteile. Nicht nur sind wir sowieso die Schlausten, wie's ein Schaffner, den wir mal nach dem Weg gefragt haben, meinte, sondern wir sind auch Heidi. Die Deutschen mögen von mir aus Papst sein, aber WIR SIND HEIDI. Und mit diesem Herzig-Faktor ist die grösste Schlacht schon mal gewonnen. Ausserdem haben wir dann ja auch noch Käse, Taschenmesser und das Matterhorn. Und 4 Landessprachen. Jaja, die Japaner mögen die Schweiz, was sie doch durchaus sympathisch macht, oder?&lt;br /&gt;Als Japanologin, also Japanwissenschaftlerin, interessiert mich auch, was die japanischen Germanisten denn so treiben. Deswegen besuche ich jeden Mittwoch Morgen die Deutsch-Frischlinge im Grammatikunterricht. Der Lehrer hat daran auch seine helle Freude, muss er doch nicht selbst immer die Bespielsätze vorlesen, wenn er dafür doch nen Native in der Klasse sitzen hat. So werde ich also meistens aufgerufen, den eben übersetzten Text vorn am Lehrerpult laaaaaangsam vorzulesen und die Studenten es alle paar Worte nachplappern lassen - Zwei Mal. Ausserdem plant ein anderer Deutschlehrer eine ÜbungsCD für die Studenten, wofür er gerade Stimmmodels sucht. Ich wurde da ebenfalls angefragt, und bin dem auch nicht abgeneigt, aber mehr erfahre ich wohl erst später. Ihr seht also, ich versuche meinen Aufenthalt hier aktiv zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQiIELkhI/AAAAAAAAAEo/Gwpv3S2Jovs/s1600-h/Okonomiyaki.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQiIELkhI/AAAAAAAAAEo/Gwpv3S2Jovs/s400/Okonomiyaki.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127788566692991506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Lehrplan ist jedoch nicht das einzige Aktive zur Zeit. Gestern abend war ich joggen. Jawohl, das Joggen, bei dem du dich in nen Trainer zwängst und doch tatsächlich auf einer Bahn Runden laufen gehst. Letzte Woche war ich mit Fips, meinem östereichischen Mitstreiter, im passend benannten "Alpen" (man erinnere sich, WIR SIND HEIDI) Sportsachen einkaufen. Dabei ist uns aber beiden ein weiterer Faux-Pas geschehen, denn in unserem nichtswissenden Leichtsinn haben wir die Umkleidekabine samt Schuhen betreten. Jedenfalls hab ich bei all den OkonomiyakiParties (jap. Pizzen) und dem süssen Zeugs, das alles ausprobiert werden muss, wirklich langsam aber sicher den Drang, etwas für meine Fitness zu tun. Nur ein Glück, dass ich die Laufbahn gleich vor dem Haus liegen habe, sonst würde ich wahrscheinlich auch keinen Finger rühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ich muss ab in den Unterricht.&lt;br /&gt;Hebed eu Sorg!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQ2oELkiI/AAAAAAAAAEw/RDyO8GaQ3h0/s1600-h/TUFS%26ME3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymQ2oELkiI/AAAAAAAAAEw/RDyO8GaQ3h0/s400/TUFS%26ME3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5127788918880309794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-1424612012811523059?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/1424612012811523059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=1424612012811523059' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/1424612012811523059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/1424612012811523059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/10/schwiizer-sii.html' title='Schwiizer sii'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RymRj4ELkjI/AAAAAAAAAE4/deW-52Voi5M/s72-c/TUFS+Conquer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-6756694079965337885</id><published>2007-10-23T07:48:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:50.753-08:00</updated><title type='text'>Von Studentenleiden und Fahrrädern</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4fdZj9qkI/AAAAAAAAAEI/3juPZo4kJvg/s1600-h/Sunset.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4fdZj9qkI/AAAAAAAAAEI/3juPZo4kJvg/s320/Sunset.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124568015932598850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So meine Lieben, da ist sie mal wieder, die abtrünnige Bäckerstochter, die sich einfach nach Japan abgesetzt hat.&lt;br /&gt;Die erste Vollzeitschulwoche ist geschafft und ich hatte schon beinahe efürchtet, dass mich die Welle Hausaufgaben, der ich mich gegenübersah, mich direkt von der Insel wieder richtung Heimat schwemmen würde, doch mittlerweile hab ich mir Flügeli in Form von Vokabelkärtchen angelegt, die mich halbwegs über Wasser halten. Am meisten Wasser schlucke ich aber immer noch im Schriftzeichenkurs. Eigentlich wollte ich ja ins 2. höchste Level, aber dort schrieb ich nen Test und als mir dann mitgeteilt wurde, dass ich auch in den höchsten Kurs gehen könne, konnte ich meinen Ehrgeiz und Stolz, so eingeschätzt zu werden, nicht zügeln und wechselte in den oberen Kurs. Nach den ersten 5 Minuten Klasse wurde mir aber klar, dass der hübsche junge Lehrer wohl der einzige Lichtblick dieses Kurses bleiben wird für die kommenden paar Monate.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4cEZj9qcI/AAAAAAAAADI/1YZKl6Tj_2o/s1600-h/Summerday.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4cEZj9qcI/AAAAAAAAADI/1YZKl6Tj_2o/s320/Summerday.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124564287900985794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei. Ich habe vernommen, dass es im Schwiizer Ländli schon geschneit haben soll. Tja, was für ein Pech, ich hab nämlich heute mittag zusammen mit ein paar Freunden draussen in angenehmen 23 Grad zu Mittag gegessen. Richtig gehört, ich kann jetzt Nahrung zu mir nehmen, da das mit den Stäbchen und der Nudelsuppe langsam, aber sicher ohne Klekern zu funktionieren beginnt. Anklimatisiert haben wir uns alle eigentlich schon ganz gut, rennen wir doch genau wie die Japaner mit vollgestopften Taschen und Büchern im Arm von einer Vorlesung zur anderen und stehen mittags brav hinter den 60 anderen Schülern, die schon mehr Übung haben und daher schon vor uns in der Mensa waren, beim Curryreis an. Nach der letzten Vorlesung dann ab ins Zimmer oder die Kafeteria, wo allgemeine Hausaufgabenverzweiflung immer öfter das Kopfkratz-Sydrom auslöst. Somit bin ich also wieder in demselben Studentenleben wie zu meiner Zeit bevor Japan, ausser dass mein bester Freund ein Haushaltsgerät namens Swiffer geworden ist. Ja genau, das Nesthäckchen putzt Wohnung, macht Wäsche und kocht sogar zusammen mit einer Freundin essbares, und noch dazu leckers, Essen!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4c7Zj9qeI/AAAAAAAAADY/wvvzkR0n6Qo/s1600-h/Sunset1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4c7Zj9qeI/AAAAAAAAADY/wvvzkR0n6Qo/s320/Sunset1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124565232793790946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch gibt es etwas, dass unbedingt noch angeschafft werden muss: ein Fahrrad. Nein, das ist nicht China, aber auch in Japan hat sich ein Fahrrad als überaus nützliches Transportmittel entpuppt. Nicht nur kommst du schneller von A nach B, die Fahrradfahrer besitzen hierzulande auch noch das exklusive Recht des kompromisslosen Vortritts - auf dem Gehsteig. Ein japanischer Freund hat mir dieses Phänomen folgendermassen erklärt: rechtlich gesehen müssen die Fahrräder auf der Strasse fahren, aber die Strasse ist ja wegen den vielen Autos viel zu gefährlich, also bleibt den armen Kerlchen nichts anderes übrig als aufs sonst schon schmale Trottoir auszuweichen. Wenn du dich also in einem Dreiergrüppchen zu Fuss in Tokyos Vorstadt bewegst, ist es überaus ratsam, hintereinander und nicht nebeneinander zu gehen; es kommt sowieso jede Minute ein penetrantes Klingeln von hinten oder vorn. Ausserdem scheinen sie sich noch  nicht über eine Höchstgeschwindigkeit Gedanken gemacht zu haben, die einen kommen im Schritttempo und die anderen mit 150 Sachen daher. Am Besten ist es dann noch, wenn der Fahrer eines dieser klapprigen Metalesel gerade auf sein Handy kuckt und ne SMS schreibt und in der anderen Hand noch den aufgespannten Regenschrim balanciert. Was lernen wir daraus?&lt;br /&gt;Kommst du in Japan zu Fuss daher, sehen wir dich bald nimmermehr.&lt;br /&gt;Denn ein Fahrrad tauchte plötzlich auf und machte dir den Gar gleich aus.&lt;br /&gt;Daher: Wenn du sie nicht bezwingen kannst, verbünde dich mit ihnen. Also ja, ich brauch ein Fahrrad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4d4Jj9qgI/AAAAAAAAADo/DDg-7xmKQNY/s1600-h/Rauf+und+Runter.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4d4Jj9qgI/AAAAAAAAADo/DDg-7xmKQNY/s320/Rauf+und+Runter.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124566276470843906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklicherweise kann man das im Don Quijote erwerben, dem 3 Stöckigen Billig-Paradies, in dem man gleichzeitig Nahrung, Kosmetik, Elektronik, Fashion und Auto-Tuningteile findet. Überhaupt lädt alles hier zum Shopping ein. Alle Läden haben abends sicher bis 21.00 Uhr geöffnet und es würde ganz sicher nie jemandem überhaupt in den Sinn kommen, dass sich das übers Wochenende ändern könnte. Sie ticken halt schon etwas anders, die lieben Japner. Den Fisch kannst du  mit ner Spaghettizange aus nem Kistchen im Supermarkt greifen, Krawattenträger und Highheels-Mädchen tanzen zusammen an einer öffentlichen Fitnessaktion, während dem Gehen essen, trinken oder rauchen geht auch nicht, die Keller stehen ausserhalb der Gebäude als Mietbunker, der Campus gleicht mehr einem Catwalk,  das Boys Cheerleading Team ist auch nicht von schlechten Eltern, auf den RedBulls steht erklärt, wie man die Dose zu öffnen hat, den Müll trennst du in brennbar - nicht brennbar - Pet - Dose - Flasche und Sonstiges, Getränkeautomaten und Toiletten geben Musik von sich, plötzlich fliegen mal ein paar hundert Papiervögel durch den Himmel, zuhause musst du etwa 3 Paar Hausschuhe haben (für den Gang, für die Wohnung und für die Toilette) und mit dem Morgentraining hab ich mich auch schon abgefunden. Und wie meine Freundin Maru heute so schön gemeint hat: "Hör endlich auf, wie ein Europäer zu denken!"&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Verjapanisierung sch(st)reitet fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4eKZj9qhI/AAAAAAAAADw/uOyG_ViqM7c/s1600-h/Boy%27s+Cheerleading+Team.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4eKZj9qhI/AAAAAAAAADw/uOyG_ViqM7c/s320/Boy%27s+Cheerleading+Team.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124566590003456530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-6756694079965337885?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/6756694079965337885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=6756694079965337885' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/6756694079965337885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/6756694079965337885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/10/von-studentenleiden-und-fahrrdern.html' title='Von Studentenleiden und Fahrrädern'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rx4fdZj9qkI/AAAAAAAAAEI/3juPZo4kJvg/s72-c/Sunset.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-3397375384951503235</id><published>2007-10-13T09:05:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:50.913-08:00</updated><title type='text'>Johnny's Shop - Der Ganz Normale Wahnsinn</title><content type='html'>Heute morgen begannen natürlich, trotz christlich oder zumindest europäisch abgesegnetem Ruhetag, wieder die Lacrosseerinnen, AmericanFootballPlayer und Fussballjungs pünktlich um 8 Uhr mit ihrem Training. Nach einer guten Viertelstunde Rebellismus meinerseits gegen die in mein Zimmer hallenden Anspornrufe, gab ich dann doch nach und stand auf. Erleichtert konnte ich auch feststellen, dass die gestrige Party des "Clubs for Foreign Exchange" keine unangenehmen Nachwirkungen wie Kopfweh oder Übelkeit hinterliess und machte mich daher zur Abwechslung mal ans Zimmeraufräumen.&lt;br /&gt;Um 11 Uhr traff ich mich dann mit Maru, Prea und Ju, alles Mitstreiterinnen und treue Kumpaninen, wenns ums Fangirlen von japanischen Schauspielern geht, welche, wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, meine grosse Leidenschaft sind. Jaja, die japanischen Idols - von den Frauen verehrt, den Männern beneidet. Alleskönner auf der Tanzfläche, hinter dem Mikrophon und vor der Kamera. Jung, dynamisch, gutaussehend. Auf jedem Plakat an jedem Pfosten. Auf jedem Werbekanal und in jeder 2. Fernsehsendung - Das sind sie. Das sind die "Johnnys" (benannt nach der Agentur "Johnny's Entertainment", bei der sie versklavt, oh, entschuldigt, unter Vertag stehen).&lt;br /&gt;Gut. Auf zum Johnnys Fanshop in Harajuku, mit dem Zug etwa 1 Stunde entfernt, wohin wir uns auch alsbald auf den Weg machten. Kurzer Stop in Shibuya um auch noch Mine, eine weitere Fangirl-Kameradin, aufzuschnappen. Und dann endlich sind wir da, beim langersehnten und viel erträumten offiziellen Fanshop unserer Lieblinge. ABER - noch sind wir nicht drin. Ich möchte daran erinnern, dass wir hier in Japan sind, dem Land der ungeschriebenen, doch bedingungslos akzeptierten Ordnung. Und ausserdem gibt es erwähnenswert viele japanische Frauen, die samstags zu diesem einen offiziellen Besabbern antreten wollen. Was heisst das also für uns? - Hinten anstellen. Und der Laden ist noch nicht mal in Sichtweite.&lt;br /&gt;40 Minuten lang werden wir nun Zeugen eines hoch organisierten Treibens. Drei männliche Shop-Staffs reihen die Mädchen (und den einen Vater, der wohl für seine Tochter ein Geschenk kaufen wollte) fein säuberlich durch einen Platz hintereinander auf: Bitte in 4er Reihen zusammenstehen, Bitte alle etwas mehr auf die linke Seite, Jaaaa genau, Wir danken für ihre Kooperation. Ganz vorne steht eine Frau, die alle 10 Minuten ein paar Mädchen abzählt und sie in eine Seitengasse zum Ort des Begehrens führt. Da stehen wir also, 5 Gaijin (Ausländer) inmitten 50 Japanerinnen, aufgereiht neben dem Gehsteig und fragend beäugt von den Passanten, die keinen blassen Schimmer haben worum es eigentlich geht. Und dann ist es soweit: unser Grüppchen rückt nach vorn zur Frau. Die erzählt uns nun das, was sie an diesem Tag wahrscheinlich schon dutzende Male runtergerattert hat: Der Shop hat zwei Stockwerke, aber sie sind im Ersten eingeteilt. Gehen sie nicht in den zweiten Stock, dort werden genau die selben Dinge verkauft. Verhalten sie sich ruhig während sie im Laden sind. Nehmen sie Rücksicht auf die anderen, die auch etwas kaufen wollen. Wenn sie fertig sind, entfernen sie sich wieder, gehen sie nicht in den zweiten Stock. Ok ok, wir habens verstanden. Aber sie muss das sagen, wahrscheinlich spricht sie ja aus Erfahrung, da Fangirls tatsächlich eine Tendenz zu Gekreische, Rumgeschubse, Wutausbrüchen oder/und Panikattacken haben, wenn es um ihr Lieblingsidol geht. Mit etwas weichen Knien und Herzflattern gehts nun auf zum Shop: Ein Raum, vielleicht etwas grösser als eine Wohnstube, vollgespickt mit Originalfotos hübscher Männer. Am Eingang natürlich nochmals ein Staff, der die Käuferinnen daran erinnert, Ruhe zu bewahren. Und Fotos machen verboten. 20 Minuten später, 5 Fotos reicher und 750 Yen ärmer komme ich dann wieder raus aus dem Laden, in dem der Wahnsinn herrscht; und auf dessen Tüte geschrieben steht: "It's always best in Johnny's entertainment world. Enjoy yourself and have fun! fun! fun!"&lt;br /&gt;Jaja, viel habe ich gelernt heute über die lieben Japaner!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RxD5oJj9qbI/AAAAAAAAADA/ZN0Ih6UnnCA/s1600-h/Beute+aus+dem+Johnny%27s+Shop.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RxD5oJj9qbI/AAAAAAAAADA/ZN0Ih6UnnCA/s400/Beute+aus+dem+Johnny%27s+Shop.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5120867244477098418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-3397375384951503235?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/3397375384951503235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=3397375384951503235' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3397375384951503235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/3397375384951503235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/10/johnnys-shop-der-ganz-normale-wahnsinn.html' title='Johnny&apos;s Shop - Der Ganz Normale Wahnsinn'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/RxD5oJj9qbI/AAAAAAAAADA/ZN0Ih6UnnCA/s72-c/Beute+aus+dem+Johnny%27s+Shop.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-7111542368017245288</id><published>2007-10-09T05:44:00.000-07:00</published><updated>2007-10-09T07:17:29.488-07:00</updated><title type='text'>Einstufungstest</title><content type='html'>Heute morgen, sanft von den Anfeuerungsrufen der hiesen Lacrosse-Damen-Mannschaft um 8.00 Uhr geweckt, gings frisch ans Werk, in diesem Fall der Einstufungstest für die kommende Klassenformierung. Nachdem gestern noch allgemeines Panik-Machen und verzweifeltes letzes Einschaufeln japanischer Grammatik und Kanji die Stimmung im Wohnheim dominierten, fand ich die Gänge kurz vor halb Elf doch ziemlich verlassen vor.&lt;br /&gt;Der Test an sich verlief relativ ruhig, wobei auch ich ab und zu stirnrunzelnd vor dem Multiple-Choice-Blatt sass und ganz japansich den Stift zwischen den Fingern hin und her gleiten liess. Alsbald machte sich die Germanisten-Fraktion, gemischt mit einigen schwarzen Blochergeissböcken aus Schottland und Russland, dann auch auf in die Mensa Futter kaufen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich jetzt behaupten, dass der bunte Haufen doch ziemlich aufgefallen ist in dem durchschnittlich 15 cm tiefer liegenden Teppich schwarzer Haare, aber ich will hier ja niemanden persönlich angreifen; sie sind halt doch richtig lieb, diese Japaner. (Ich glaub, das wird mein Motto-Spruch, den sollte ich mir patentieren lassen.)&lt;br /&gt;Gestärkt von der Nudelsuppe gings dann mal auf in die ersten Unterrichtseinführungen. Gnädigerweise gewährt die TUFS ihren ausländischen Besuchern eine Woche den Publikums-Joker um sich die ganzen Kurse mal anzusehen, bevor man sich definitiv einschreibt.&lt;br /&gt;Einige der Stunden werden in Japanisch gehalten, andere in Englisch, und wieder andere in ner Sprache, für die erst noch nen Namen erfunden werden muss (Japanglisch?). Wie dem auch sei, das Studienangebot ist reichlich, hier ein Appell an meine geliebte Uni ZH sich damit doch mal genauer zu beschäftigen (für Fragen stehe ich gerne zu Verfügung) und die Lehrer sind ganz sympatisch, obwohl ich mir teilweise nicht sicher bin, ob sie sich nicht doch mal nem Drogentest (Speed, Ecstasy) unterwerfen sollten. Ausserdem haben wir Shuu kennengelernt, sehr offener (und natürlich hübscher) Einheimischer und einer der wenigen japanischen Mitstudenten, die leider nur selten zu finden sind in unseren Ausländerkursen. Obwohl ich wohl ober übel auch ihn erschreckt habe mit meiner GameCenter-Leidenschaft. (Taiko no Tatsujin - Die Freunde der Trommel)&lt;br /&gt;Wie dem auch sei! Im Test hab ich mit 6oo Punkten abgeschlossen, d.h. 6. Level von insgesamt 8. Damit ist der Stundenplan mal mehr oder weniger festgelegt, womit wohl mehr früher als später bald der Alltag seine Einkehr finden wird.&lt;br /&gt;Und heute gibts keine Bilder, denn die hab ich vorhin KOMPLETT gelöscht, als ich sie auf den Laptop kopieren wollte - ich bitte um ne Urkunde und so viele Waschmaschinen, wie ich tragen kann ~.~&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-7111542368017245288?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/7111542368017245288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=7111542368017245288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/7111542368017245288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/7111542368017245288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/10/einstufungstest.html' title='Einstufungstest'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8895277607463901786.post-6507682305489636079</id><published>2007-10-06T07:39:00.000-07:00</published><updated>2008-12-13T04:37:51.133-08:00</updated><title type='text'>Der Anfang vom Ende</title><content type='html'>Aaaalso.&lt;br /&gt;Drei Tage sind nun schon vergangen da meine Wenigkeit, Vollblut-Schweizerin mit Japanologie-Studium, im Land der aufgehenden Sonne und zirpenden Insekten verweilt. Nach meinem Geschmack beginnt der Tag zwar duch die Sportclubs, die auch samstagmorgens pünktlich um 8 Uhr vor meinem Balkon auf der Palette stehen, viel zu früh und die Zikaden sind auch heimtückischer als angenommen, aber dennoch strahlt alles eine ungeheure Faszination aus.&lt;br /&gt;Am Flughafen wurde ich abgeholt von meiner Tutorin Emi, Germanistik-Studentin an der Tokyo University of Foreign Languages (TUFS), ausserdem Cheerleaderin und aktive Kalligraphin. TUFS hatte ihr im Voraus nach ganz japanischer Manier eine Liste zukommen lassen, in der genau beschrieben steht, wie sie was wann mit mir erledigen sollte. Und nach ganz japanischer Manier strich Emi dann auch den ersten Punkt, Austauschstudent am Flughafen abholen und sicher zur Uni bringen, fein säuberlich durch. Worüber ich auch sehr glücklich bin, denn ohne sie und die anderen Tutoren, die auch gleich mit uns mitkamen, hätte ich den Weg zum Wohnheim auch nie und nimmer geschafft!&lt;br /&gt;Zwei Tage darauf, heute also gestern, dann der zweite Punkt: Ausländer-Registrierung auf dem städtischen Amt. Wieder begleitet von Emi, den Tutoren Kazuma (American Football spielender Germanist mit schweizer Taschenmesser) und Hiroko zuammen mit 2 aus dem benachtbarten Österreich stämmigen Austauschschülern also mit dem Mäusebus (wörtl. übers.) auf nach Fuchu. Und dann kommt das, was jeder aus "Asterix erobert Rom" im "Haus das Verrückte macht" kennt: Formularen nachrennen, Nummern ziehen, warten, Formulare nochmals Buchstabe für Buchstabe durchgehen, weil die nette Dame am Schalter deine Schrift nicht lesen kann, Stockwerk wechseln, wieder Nummer ziehen, warten, ausfüllen, japanischen Erläuterungen lauschen, sich hinten anstellen, provisorisches Formular erhalten, Stockwerk wieder runter und raus. Aber in 2 Wochen nochmals kommen um die Originale abzuholen, gell. Jedenfalls machte die nette Begleitung und die sichtbaren Bemühungen der Tutoren vieles wieder weg; sie sind halt schon lieb, diese Japaner.&lt;br /&gt;Kazuma nahm sich nach diesen ganzen Anstrengungen sogar noch Zeit, uns etwas in Fuchu rumzuführen; selbst gewünschtes erstes Ziel: das GameCenter! Ein schon fast heiliger Ort für jeden geplagten Krawattenträger, Student oder Arbeitslosen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit (24/7 Betrieb) dort anzutreffen sind, wie sie manisch eine Münze nach der anderen in die lärmenden Spielautomaten werfen (was sich Pachinko nennt) oder nach auf einem Bildschirm vorgegebenen Takt auf Trommeln einprügeln. Und da wäre ich auch schon fast dem ersten japanischen Laster in die Hände gefallen, denn hätte mich Kazuma nicht persönlich mit seinen Football-erprobten Händen von den Pachinko-Automaten weggezerrt, würde ich wohl jetzt noch Münzen einschieben.&lt;br /&gt;Am gleichen Abend fand im Wohnheim dann die Welcome Party statt, organisiert von den Betreuern, die verstreut über das Wohnheim ihre Appartements haben und den unerfahrenen Schülern aus der Patsche helfen sollen. Sie sorgten für Getränke, überraschenderweise verstanden sie darunter einen Bierzapfen mit 3 Fässern Asahi, und wir Schüler sorgten für die Snacks; d.h. die meisten sind kurz vorher noch rasch in einen der 24-Stunden-Läden, Konbini, gerannt und haben Chips eingekauft. Wieder eine Chance mit TUFS Japanern zu kommunizieren, welche ich natürlich voll auskostete: Ich suchte mir den Hübschesten im Raum aus und begann ein japanisches Gespräch. Er stellte sich als TUFS Student mit koreanischen Wurzeln heraus und war zuerst einmal geschockt, 1. dass ich überhaupt Japanisch verstehe (Bist du Halbjapanerin?), 2. dass ich relativ fliessend Japanisch spreche (Bist du Japanerin?) und 3. sogar noch Kanji lesen kann (Bist du sicher, dass du keine Japanerin bist?). Als ich dann auch noch anfing, mit anderen Deutsch, Französisch und Englisch zu sprechen, hielt das sein männlicher Stolz wohl nicht aus: "Da drüben ist ne Koreanerin, komm mit, ich spreche mit ihr mal Koreanisch". Schmunzelnd erwiederte ich in meiner frei-denkend-schweizerischen Art "Ah, du willst dich jetzt etwas aufspielen, nur zu". Mit etwas geschockt, aber belustigten Augen setzt er sich wieder hin und meint: "Ja, ich will mich aufspielen, aber du bist einfach ZU direkt!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die TUFS und ich. Ich glaube, wir werden gute Freunde werden! ^_~&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rwe38Jj9qaI/AAAAAAAAAC4/eYG48k9MdUY/s1600-h/Fuchu.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rwe38Jj9qaI/AAAAAAAAAC4/eYG48k9MdUY/s320/Fuchu.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118261745516652962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8895277607463901786-6507682305489636079?l=pitschiinjapan.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/feeds/6507682305489636079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8895277607463901786&amp;postID=6507682305489636079' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/6507682305489636079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8895277607463901786/posts/default/6507682305489636079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://pitschiinjapan.blogspot.com/2007/10/der-anfang-vom-ende.html' title='Der Anfang vom Ende'/><author><name>Aya</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16504764096198973738</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='29' height='32' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2103/3913/1600/Dark%20Crimson.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_2B03y9HH6EE/Rwe38Jj9qaI/AAAAAAAAAC4/eYG48k9MdUY/s72-c/Fuchu.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry></feed>
